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Herzogin Kate hat jeden Grund um sauer zu sein.

Pornoseite macht unmoralisches Angebot

200 Oben-Ohne-Fotos von Herzogin Kate

London - Der Oben-ohne-Skandal um Herzogin Kate nimmt immer größere Ausmaße an. Angeblich existieren mehr als 200 intime Bilder. Eine Pornoseite hat nun ein unmoralisches Angebot vorgelegt.

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"Kate fühlt sich, wie jede junge Frau sich in dieser Position fühlen würde. Sie sieht es als Gier, und William ist ganz ihrer Meinung", sagte ein Berater gegenüber der Onlineausgabe der britischen "Sun". Nachdem die Herausgeberin des französischen "Closer"-Magazins in Interviews angedeutet hatte, dass noch mehr und weitaus "intimere" Bilder in ihrem Besitz sind, ist nun durchgesickert, wie breit ihre Auswahl tatsächlich ist. Mehr als 200 Fotos soll der Paparazzo dem Bericht zufolge von Herzogin Kates nackten Brüsten gemacht haben.

Prinz William soll am Samstag aber vor allem über das italienische Magazin "Chi" erbost gewesen sein. Die Zeitschrift hatte angekündigt, die Bilder auf 26 Extra-Seiten zu zeigen. Das selbe Magazin hatte vor 15 Jahren auch die Fotos der sterbenden Diana abgedruckt. Prinz William soll nach Informationen des Klatschportals "radaronline.com" geschworen haben, alles zu versuchen, um den Paparazzo, der die Bilder verbrochen hat, hinter Gitter zu bringen. Er würde dafür angeblich sogar persönlich vor Gericht aussagen.

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Als ob das für das royale Paar nicht schlimm genug wäre, hat die irische Zeitung "Daily Star" einige der Fotos bereits in der Samstagsausgabe veröffentlicht. Der Chefredakteur des Blatts, Mike O'Kane, rechtfertigte seine Entscheidung der "Sun" zufolge mit den Worten: "Wir würden zwischen der Herzogin und anderen Stars wie zum Beispiel Rihanna und Lady Gaga keinen Unterschied machen, wenn wir Bilder reinbekommen." Und weiter: "Kate Middleton hat in ein sehr priviligiertes Umfeld eingeheiratet. Sie hat das fantastischste Leben mit den fantastischsten Möglichkeiten vor sich. Selbstverständlich sind normale Bürger daran (an den Bildern) interessiert."

Mike O'Kane weigerte sich außerdem, sich für den Abdruck der in seinen Augen "sehr, sehr geschmackvollen Bilder" zu entschuldigen. Er scheint genauso wenig Angst vor rechtlichen Konsequenzen zu haben wie der Herausgeber der italienischen "Chi". Alfonso Signorini erklärte, er bezweifle, dass jemand rechtlich gegen die Veröffentlichung in seinem Magazin vorgehen könne, da die Fotos bereits in Umlauf waren, bevor er sie abdrucken ließ. Allerdings will das Königshaus nun rechtliche Schritte gegen den Fotografen einleiten.

YouPorn will Sex-Bilder von Kate und William kaufen

Doch es geht noch geschmackloser: Die Pornoseite "YouPorn" hat der Chefredakteurin des "Closer"-Magazins nach Informationen des Promiportals tmz.com einen Deal vorgeschlagen. "YouPorn"-Boss Corey Price will Laurence Pieau die "intimeren" Fotos abkaufen. Die "Closer"-Chefin hatte angedeutet, dass auf den Bildern sogar Sex-Schnappschüsse sein könnten. In einem Brief machte ihr Price deshalb folgendes Angebot: "Wir sind uns sehr sicher, dass wir das Material ohne rechtliche Einschränkungen zeigen können und würden Ihnen gerne ins Gedächtnis rufen, dass wir ein "offenes Scheckbuch" haben." "YouPorn" ist also bereit, jeden gewünschten Preis für die Bilder zu zahlen. Für "Closer" könnte das ein durchaus attraktiver Deal sein. Am Dienstag wird die Entscheidung über eine einstweilige Verfügung über eine weitere Veröffentlichung der Bilder erwartet.

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