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Die Motive des Schweizer Bauernkalenders 2013 sind jetzt zu sehen. Die Damen sind darin üblicherweise etwas freizügiger als ihre deutschen Kolleginnen
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Daniela (19) ist auf dem Bergbauernhof der Eltern aufgewachsen. Die St. Gallerin wohnt zur Zeit in Wängi, ist Autolackiererin und ein Fan von Traktoren und Bergtransportern. Sie spielt gerne „Schwyzerörgeli“ und geht – seit sie einen schweren Unfall überlebt hat – mit noch mehr Zuversicht durchs Leben.
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Susanne (23) ist ausgebildete Landwirtin. Ihr nächstes Ziel ist, den Bauernhof der Eltern zu übernehmen, die Kühe und Kälber haben. Die Bernerin aus Schmidigen meint, dass es keinen besseren Beruf gibt als die Landwirtschaft, niemand könnte sie je in ein Büro stecken.
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Myriam (21) war als Kind oft bei ihren Großeltern, die einen Bauernhof in Zug haben. Heute hilft sie auf dem Hof ihres Freundes mit. Die Arbeit in der Natur bereitet der jungen Frau aus Fläsch große Freude.
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Marlène (28) hat eine Lehre als Polygrafin abgeschlossen und besuchte zusätzlich die Bäuerinnenschule. Die inzwischen schwangere Frau aus Stalden ist mit ihren fünf Geschwistern auf einer Rinderalp im Oberunterwengen und Nünalp aufgewachsen und hilft heute noch in dem Betrieb aus.
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Sabine (32) wollte sich schon 2004 für den ersten Bauernkalender bewerben, hat aber gewartet, bis sie Bäuerin war. Sie bewirtschaftet mit ihrem Mann in Alterswil einen 60ha-Betrieb mit 40 Holstein-Kühen. Sie ist Mutter von zwei Töchtern und liebt die Arbeit mit den Tieren und der Natur.
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Priska (24) liebt es, mit Pferden zu arbeiten. Deshalb macht sie neben dem Handelsdiplom eine Ausbildung als Pferdefachfrau. Später will die Frau aus Gossau den elterlichen Hof übernehmen, mit Mutterkühen und 25 Pferden. Das Landleben möchte sie nicht missen, auch wenn manchmal erst um 23 Uhr Feierabend ist.
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Marine (20) hat das Gymnasium abgeschlossen und möchte Krankenschwester werden. Ihre Großeltern waren Bauern, und ihre Mutter verkauft heute noch Gemüse aus dem eigenen Gemüseanbau. Marine, die in Forel wohnt, ist oft mit ihr auf dem Markt in Vevey.
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Elisa (23) hat schon früh gelernt, zu melken und auch sonst auf dem Hof anzupacken. Ihre Eltern führen in Soglio einen Bio-Betrieb mit Ziegen und Kühen. Die Sozialpädagogin ist eine echte Bauerntochter und liebt die Arbeit in der Natur.
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Dunja (20) wollte – da sie Tiere über alles liebte – schon immer Bäuerin werden. Gemeinsam mit ihrem Freund wird die Blondine aus Saland dessen elterlichen Betrieb übernehmen. Nebst einer Lehre als Bäckereiverkäuferin absolvierte die Zürcherin die Bäuerinnenschule.

Die Wanne ist voll! Sexy Girls im Schweizer Bauernkalender

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