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    • 25.02.13
    • Bayern und Region
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Pflege-Katastrophe

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„Mehr Geld, sonst droht der Kollaps“; Bayern 25. Februar

Ich hoffe sehr, dass die von Herrn Stärk vollkommen zurecht ausgesprochenen, mittlerweile hinlänglich bekannten Forderungen hinsichtlich einer kostenlosen Ausbildung, einer besseren Bezahlung der Pflegekräfte und einer zahlenmäßigen Aufstockung der Pflegekräfte insgesamt von den Politikern im Bund und im Land endlich aufgegriffen und baldmöglichst auch realisiert werden. Auch die Erhöhung des Beitrags für die Pflegepflichtversicherung ist hierfür erforderlich. Meines Wissens ist hier nur die SPD weitsichtig genug. So hat der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück in seiner hörenswerten Rede auf dem SPD-Bundesparteitag am 8. Dezember festgestellt, dass die SPD als Regierungspartei eine Erhöhung des Pflegepflichtversicherungs-Beitrages um 0,5 %-Punkte durchsetzen werde, weil die von der derzeitigen Regierung geplanten 0,1 %-Punkte nie ausreichen würden. Nach meinen intensiven persönlichen Erfahrungen und Gesprächen in Pflegheimen droht uns tatsächlich sehr bald eine menschenunwürdige Pflege-Katastrophe.

 Walter Filser Taufkirchen

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Kommentare

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NONONO27.02.2013, 22:43
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Anstatt den Pflegebeitrag endlich zu erhöhen, damit die Pflegenden mehr Geld von der Versicherung bekommen, kürzt man diesen Beitrag.
Welcher Pflegende kann sich 3500 Euro im Monat leisten von 82 Millionen Menschen, wahrscheinlich keine 75 Millionen. Wer ein Haus hat kann es nicht mehr seinen Kindern vererben sondern muß das Haus verkaufen um das Pflegeheim zu bezahlen.
Was für Politiker, machen alles falsch und werden wieder gewählt!

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