Studiengebühren, aber kostenfreier Kindergarten

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    • 18.01.13
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Studiengebühren, aber kostenfreier Kindergarten

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„Studiengebühr muss bleiben“; Leserbrief 18. Januar

Ich kann die Freude der Studenten und ihrer Eltern über ein jährliches 1000 Euro-Geschenk sehr gut verstehen. Keinerlei Verständnis habe ich für die Arroganz der Initiatoren und Befürworter des Volksbegehrens. Für sie beginnt Bildung offensichtlich erst in der Hochschule. Ein Blick in die Aus- und Weiterbildungsbedingungen von Meister- und Fachschulen (z. B. der Physiotherapeuten, PTA, Altenpfleger usw.) zeigt, dass monatlich mehr als 100 Euro an Schulgeld gezahlt werden muss. Zudem können die Absolventen dieser Schulen keine hohen Einkommen erzielen. Natürlich muss die Finanzierung von Bildungseinrichtungen gewährleistet werden. Dabei belastet die Co-Finanzierung über Studiengebühren „nur“ die Nutzer des Angebots, die ausschließliche Steuerfinanzierung belastet alle Steuerzahler, auch die Mutter, die an der Supermarktkasse ihr Familieneinkommen aufbessern muss. Bildung ist in jedem Lebensalter wichtig, deshalb plädiere ich für die Beibehaltung der Studiengebühren und für den kostenfreien Kindergartenbesuch für alle Kinder.
Anna M. Stark
Gmund

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Kommentare

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Gast18.01.2013, 20:06
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Die jungen Leute heutzutage haben scheinbar so viel Geld für alle möglichen Events, Alkohol, Handys und sonstigen Schrott, dann wird man doch wohl auch für das Studium zahlen können.
Ich bin für die Studiengebühren

DIHK- und vdL-Kritiker 18.01.2013, 18:24
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Bleibt die Frage, was das Ziel von idealer Bildung ist? Was weiß der ideal gebildete Mensch? Alles, oder von allem ein bisschen, oder ein bisschen, das aber ganz genau? Oder eine Mischung? Oder ist Bildung nur ein Bemühen? Oder ist Bildung nur ein Phantomargument um die Kinder in institutionelle Einrichtungen zu locken? Persönlich meine ich, das z.B. ein Kindergarten mit Bildung wenig zu tun hat, weil alles in der ersten Klasse der Schule sowieso nochmal erlernt wird. 5+7=12 gilt ja unabhängig davon, wie oft und wann man das gehört hat. Später fragt doch keiner mehr, an welchem Tag und wie oft man sein Wissen erworben hat.

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