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Eigentlich wollte Mitt Romney mit seiner Reise nach Großbritannien, Israel und Polen diplomatisches Geschick demonstrieren. Doch das ging grandios daneben.
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Schon während der ersten Station in Großbritannien schaffte es Romney (hier mit Premier David Cameron), einen der wichtigsten Verbündeten der USA gegen sich aufzubringen.
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Kaum war er in London gelandet, schon trat der Multimillionär und ehemalige Privat-Equity-Mann Romney ins Fettnäpfchen. Und das ausgerechnet beim sonst eher völkerverbindenden Thema Olympia.
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Es sei „schwer zu sagen, wie gut es werden wird“, verriet er dem TV-Sender NBC. Dann setzte er noch eins drauf.
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Es gebe „beunruhigende Zeichen“, ob Großbritannien in der Lage sei, ein Ereignis dieser Größenordnung auszurichten. Die Briten reagierten empört.
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Die nächste Station Romneys war Israel. Hier ist er mit seiner Frau bei seiner Ankunft in Tel Aviv zu sehen.
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In Israel leistete sich der designierte Präsidentschaftskandidat der Republikaner (das Foto zeigt ihn beim Treffen mit dem Palästinensischen Premier Salam Fayyad)  wieder einen Fauxpas.
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Romney hatte am Montagmorgen zum Abschluss seines Israel-Besuchs vor Spendern in Jerusalem die wirtschaftliche Überlegenheit Israels gegenüber den Palästinensergebieten unter anderem mit Unterschieden zwischen beiden Völkern zu erklären versucht.
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Die Vitalität Israels sei “der Kultur und einigen anderen Umständen“ zu danken, zitierte ihn die Zeitung “Times of Israel“.
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Der hochrangige palästinensische Politiker Saeb Erekat warf Romney daraufhin Rassismus vor.

Romney: Seine verpatzte Auslandreise

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