Das große Lexikon der Traumsymbole

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    • 07.04.10
    • Welt
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Das große Lexikon der Traumsymbole

  • Was bedeuten unsere Träume? Klicken Sie sich durch das große Lexikon. © dpa

  • Symbole Träume Bedeutung

    Abgrund: Ein Abhang oder Abgrund weist im Traum meistens auf Angst vorm Fallen hin. Es geht bergab: Da spricht die Angst vor Schwierigkeiten oder es ist ein Hinweis, sich einfach mal fallen zu lassen und loszulassen. Ähnliche Bedeutungen haben die Traumsymbole Absturz, Bach, der Fahrstuhl oder Lift, Träume von Falltüre und Schlitten. Es geht aber auch bergauf. Das zeigt: Mit Mühe kann man etwas erreichen. Wenn Sie sich anstrengen, wird sich die Situation bessern. © dpa

  • Symbole Träume Bedeutung

    Akten: Sehr häufig: Wunsch nach oder Angst vor Ordnung. Tritt oft auf, wenn man sein Leben als chaotisch empfindet. Tendenz zum Zwangscharakter. Müssen Sie immer zwanghaft Ordnung halten? Hier meldet sich das Gewissen oder drückt sich ein (berechtigtes) Gefühl der Einengung aus. Speziell die Personalakte spielt bei Problemen in der Arbeit eine Rolle. Kennt der Träumer den Inhalt nicht, soll er sich mal vorstellen, was hier abgeheftet wurde. Hängt das mit Befürchtungen im alltäglichen Leben zusammen? © dpa

  • Symbole Träume Bedeutung

    Auto: Eines der häufigsten Traumsymbole. Bild des Fortkommens, der Mobilität. Es deutet einen notwendigen Ortswechsel an. Sportwagen? Eine disziplinierte Methode könnte Sie schneller ans Ziel bringen. Laster? Mühen, die jede Weiterentwicklung mit sich bringt. Das Auto zeigt häufig, dass man ein Hilfsmittel braucht, den Übergang zu Neuem, symbolisiert motorische Energie, die auch sexuell sein kann. Es stellt die Frage nach dem Lebensweg, eine Kursbestimmung. © dpa

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    Baum: Er weist auf unsere Verwurzelung, aber auch auf das Wachsen in den geistigen Bereich hin. Er ist ein verbreitetes Symbol des Schutzes und ein archetypisches Symbol des Lebens (Lebens-, Welten- und Stammbaum) und des Mensch-Seins. In der Erde verwurzelt, reicht die Krone des Baumes wie der menschliche Kopf in den Himmel. Man hat an zwei Welten Anteil: an der der alltäglichen Arbeit und Mühe (Erde) und an der des Geistes (Himmel). Die persönliche Entwicklung und das Wachstum des Träumenden werden angesprochen... © dpa

  • Symbole Träume Bedeutung

    ... Durch die Langlebigkeit des Baums kann er auch auf Familiensituationen über mehrere Generationen hin verweisen. Er steht für Naturverbundenheit, Sorge für die Umwelt und auch für das eigene Wachstum. Die weibliche Natur des Baumes finden wir nicht nur in der Verwurzelung in der Erde, sondern auch darin, dass er aus seinem Stamm immer weiter Äste gebiert (Stammbaum). Auch das schützende Blätterdach ist eng mit der mütterlich- weiblichen Symbolik verbunden. In diesem können Vögel und andere Lebewesen geschützt und geborgen aufwachsen. © dpa

  • Symbole Träume Bedeutung

    Beerdigung: Ein häufiges Traumsymbol. Es soll etwas vergessen und abgeschlossen werden, das absterben muss, um Neuem Platz zu machen. Ähnliche Symbolstruktur finden wir bei Abtreibung und Amputation: Streitigkeiten werden begraben, unerfüllbare Wünsche oder lästige, unpassende Gewohnheiten aufgegeben. Die Beerdigung zeigt, dass die Beziehungen zu Personen absterben. Wird man selbst beerdigt, stirbt meistens das alte Ich ab... © dpa

  • Symbole Träume Bedeutung

    ... Traumsymbole, die mit dem Tod in enger Verbindung stehen, machen den meisten Menschen Angst. Zur Auflösung hilft es, Symbole differenzierter zu betrachten. Es wird von etwas Abschied genommen, aber zugleich zeigt sich, dass das Leben weitergeht. Die gestorbene Person gibt Ihnen Hinweise, was in Ihrem Leben absterben sollte, damit sich das Neue ausbreiten kann. Wird man selbst beerdigt, sind besonders weitreichende oder tiefgehende Veränderungen zu erwarten. In Krisensituationen pflegt man deswegen meistens von der eigenen Beerdigung zu träumen © Symbole Träume Bedeutung

  • Symbole Träume Bedeutung

    Brand: Häufiges Traumbild bei der Angst vor oder der Sehnsucht nach dem eigenen Feuer. Er warnt vor Unbedachtsamkeit: Sie sollen sich nicht die Finger verbrennen. Hier ist immer das Lebensfeuer angesprochen. Man zerstört etwas oder setzt ein Zeichen. Der Brand ist das Bild eines Triebstaus wie bei Brandung, Elektrizität, Entführung, Gewalt oder Gier. Ein brennendes Haus zeigt eine Verwandlung an, aber auch unausgelebte Aggressionen. Es kann sich auch um einen Verweis auf zerstörerische Eigenschaften handeln. Ein Neuanfang ist nötig! © dpa

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    Ein Symbol der männlichen Autorität (wie der Vater). Mit ihm ist der reale Chef oder der Chef als Sinnbild der eigenen obersten Instanz in jedem von uns angesprochen. Wird der Chef positiv gesehen, ist er die positive Männlichkeit. Sich selber als Chef zu sehen, ist meist ein Wunschtraum: Man fühlt sich unterlegen und wäre gerne selbst mal Boss. Volkstümliche Deutung: Vom Chef zu träumen, kündigt Aufstieg und Wohlstand an. Nach der Psycho-Analyse spricht hier unsere herrschsüchtige (männliche) Seite. © dpa

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    Computer: Symbol der Arbeitshilfe und Arbeitserleichterung. Er symbolisiert die unpersönliche Perfektion und die gefühllose Präzision. Dieses Traumsymbol warnt vor Karrierismus. Es ist aber auch ein Symbol des geistigen Ordnungs- und Kombinationsvermögens. Der Computer verweist auf den Sprung von der traditionellen Gesellschaft, die an Vorhersage, Analyse und Kontrolle interessiert ist, zur Postmoderne, die sich fragt, wohin sich ein unvorhersagbares Ganzes bewegt. Stets ist der Computer ein Symbol der modernen Zeit und des Fortschritts. © dpa

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    Cowboy: Verbreitetes Symbol der Freiheit, Abenteuerlust und des Selbstständigkeitsdrangs. Wie allseits bekannt, ist der Cowboy das moderne männliche Heldensymbol. Der Mann, der alleine bleibt wie im Western. Das Bild des Cowboys weist meistens auf übertriebene Geltungssucht des Träumers hin. Es mag auch den Wunsch nach Unmittelbarkeit und Nähe zu sich selbst ausdrücken. Wer vom Cowboy träumt, sehnt sich häufig nach mehr Freiheit und mehr Männlichkeit. © dpa

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    Drei: Spannung, Dynamik, Rhythmus, Vollständigkeit. Die Drei steht immer mit der Zeit in Verbindung: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Die Weiblichkeit stellt man sich seit alten Zeiten unter drei Aspekten vor: die Jungfrau (Artemis), die mütterliche Frau (Hera) und die alte Frau (Hekate). Dahinter verbergen sich die drei Mondphasen: Vollmond, Neumond und Halbmond. Faust muss dreimal rufen, ehe Mephisto eintritt, die Bibel führt die dreimalige Verleugnung Christi durch Petrus an: Dreimaliges Tun des Gleichen ist ein Wirksamkeitszauber. © fkn

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    Dunkelheit: Die Dunkelheit ist ein klassisches Schattensymbol, wobei der Schatten vor allem etwas Unsichtbares darstellt. Sie symbolisiert die Angst vor Menschen, Gefühlen, Gedanken, Handlungen und Situationen, die wir nicht verstehen. Man sollte seinen Weg nicht aus den Augen verlieren. Was im Dunkeln liegt, das kann man nicht durchschauen. Dunkelheit heißt unklare Ahnungen, Unwissenheit, Geheimnis und Zweifel. Fast immer ist mehr Bewusstsein (Licht) nötig: Entweder sollte man das Dunkle (geistig) erhellen oder bewusster mit dem Unbekannten leben. © dpa

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    Erotik: Erotische Träume sind Ausdruck des Bedürfnisses nach Vereinigung mit abgespaltenen Persönlichkeitsanteilen, andererseits können sie auch Bedürfnis nach Liebe und Zärtlichkeit sein. Mit dem erotischen Traum bejahen wir unsere Lebenskräfte und unsere Lust. Erotische Träume sind oft inspirierend. Außerdem können sie uns anregen, unsere sexuellen Verhaltensweisen zu ändern, zu unserer Lust zu stehen und sie einzufordern... © dpa

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    ... Oftmals werden in diesen Träumen die Themen Kontrolle und Kontrollverlust angesprochen. Erotische Kleidung signalisiert wie im Leben die Lust an der Erotik. Sollten Sie sich trauen, Ihre Erotik deutlicher zu zeigen und zu pflegen, oder ist Ihr Leben zu erotisiert? Analytische Psychologie: Erotische Kleidung weist auf die Sehnsucht nach der Verbindung mit der eigenen gegengeschlechtlichen Seite. © dpa

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    Erwürgen: Ihnen wird die Luft genommen, etwas schnürt Ihnen die Kehle zu. „Spucken Sie aus, was Ihnen im Halse steckt!“, schauen Sie sich genau an, was Sie bedrängt und werden Sie es los! Sie schreien nach Freiraum. Geraten Sie nicht in Panik, dieser Traum zeigt Ihnen lediglich, was sie einengt. © dpa

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    Geld: Geld verweist eher selten auf ökonomische Probleme, sondern deutet eher auf unser Verhalten in der Liebe hin. Geld ist wohl das häufigste und allgemeinste Sexualitäts- und Machtsymbol. Bei den älteren Münzen verweist der Taler (wovon Dollar abgeleitet ist) auf die Talente und Begabungen des Träumers. Das Geldstück verweist allgemein auf Erfolg und Sicherheit. Wägen Sie immer alles ab? Planen und durchdenken Sie jede Situation? Haben Sie Angst, die Kontrolle über sich und die Situation zu verlieren? © dpa

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    Oftmals zeigt Ihnen dieses Traumbild, dass Sie sich dem Leben öffnen sollten. Hingabe an das Leben statt Kontrolle ist angesagt. Für Freud und Jung ist Geld ein Symbol der Libido: Silbermünzen bedeuten Hinwendung zu Frauen, Goldmünzen zum Mann. Für einige moderne Psychoanalytiker ist Geld ein Potenzsymbol. Träumt man von Geldscheinen, kommt es hier auf die Zahlensymbolik des Betrages an, den der Geldschein wert ist, und auf das auf ihm dargestellte Motiv. © dpa

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    Fremder: Ein Fremder im Traum zeigt, dass sich etwas Neues ankündigt. Der Fremde symbolisiert stets einen Persönlichkeitsanteil von uns, der uns fremd ist, das heißt, der uns unbewusst ist. Die Charakterisierung des Fremden gibt uns Hinweise, um welchen Anteil es sich handelt. Das sind immer Anteile, die man bei sich entdecken und entwickeln sollte... © dpa

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    ... Das Fremde macht uns Angst, aber wo die Angst ist, geht es lang. Also überwinden Sie Ihre Scheu vor dem Neuen und nehmen Sie es als Möglichkeit an. In der Annahme des Fremden liegt eine große Chance, wie auch viele Mythen berichten, in denen Götter als Fremde den Menschen besuchen. Analytische Psychologie: Das Symbol des Fremden verweist auf die Schattensymbolik, eben auf das eigene innere Fremde. Der Fremde wird als abgelehnte Eigenschaft bei sich gedeutet, die man nicht sehen möchte. © dpa

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    Geliebter: Dieses Traumbild zeigt deutlich die bewussten und unbewussten Ansprüche, die den Träumenden bei der Wahl seiner Bekanntschaften bestimmen. Es geht um sein Suchbild. Das gilt vor allem für sexuelle Beziehungen. Mit dem oder der Geliebten im Traum wird auch stets unser innerer Geliebter beziehungsweise unsere innere Geliebte angesprochen... © dpa

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    ... In der Analytische Psychologie ist der Geliebte stets eine Animus-Figur, die Geliebte stets eine Anima-Verkörperung. Das bedeutet, die Geliebte im männlichen Traum symbolisiert die innere Persönlichkeit, den „Archetyp des Lebens“, eine Qualität im Unbewussten des Mannes, die „weibliche Seite“ in seinem psychischen Apparat. Träumt umgekehrt eine Frau vom Geliebten, will ihr Unterbewusstes ihr eine Bedeutung über ihre eigene männliche Seite mitteilen. © dpa

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    Grab: Das Grab im Traum symbolisiert Lebensangst und Resignation, aber auch Ruhe und Frieden. Mit ihm wird auf die Ahnen und im Anklang daran auf die Ahnungen verwiesen. Wenn Sie Ihr eigenes Grab sehen, ist dies stets als ein Hinweis auf eine dringliche Veränderung zu sehen... © dpa

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    ... Sehen Sie das Grab eines anderen, symbolisiert diese Person die Eigenschaften, die Sie ablegen sollten.Fragen: Was haben Sie begraben oder sollten Sie besser begraben? Oder gibt es etwas auszugraben? Von Friedrich Nietzsche ist ein vorausweisender Traum überliefert. Der Vierzehnjährige träumte vom frühen Tod seines jüngeren Bruders. Im Traum ist das zentrale Symbol das Grab, in das der Vater den toten Bruder legt. © dpa

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    Grenze: Häufiges Traumsymbol für Begrenzung, Einschränkung der Möglichkeiten des Träumenden. Sie symbolisiert oft Tabugrenzen. Man muss die Widerstände des Lebens überwinden und darf zugleich nicht vergessen, dass sich in der Begrenzung der Meister zeigt. Grenzen im Traum deuten symbolisch, was diesseits © dpa

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    Haare: Verbreitetes Symbol für Vermögen und Potenz. Im Mythos entspricht das Abschneiden der Haare der Kastrierung. Beim Mann Zeichen der Freiheit, der Wildheit, bei der Frau Bild der Weiblichkeit. Wer von sehr behaarten Wesen träumt, ist auf dem Weg, die eigene Natur zu befreien. Er sehnt sich nach Vitalität und Befreiung der eigenen „wilden“ Kräfte. Bei der Haarfarbe arbeitet der Traum mit (kulturell bedingten) Kontrasten: Blonde sind gut, Schwarzhaarige gefährlich. © dpa

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    Altindische Traumdeutung: Abgeschnittene Haare bedeuten Kummer und Not. Bei Freud besitzen die Haare als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Volkstümliche Traumdeutung: Viele Haare bedeutet Wohlstand. Die Haarnadel deutet auf Aggression hin. Sie ist die tödliche Waffe der japanischen Frau gegen den Mann im Bett. Sie symbolisiert auch Ordnung und Eitelkeit wie alle Schmucksymbole. © dpa

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    Harem: Dieses häufige Traumbild symbolisiert sexuellen Triebstau oder Enthemmung (wie auch beim Hahn). Es steht für die Sehnsucht nach exotischer Sexualität und sexueller Anerkennung in Zeiten von Minderwertigkeitsgefühlen beim Mann. Bei der Frau steht ebenfalls der Harem oft für sexuelle Wünsche. Volkstümliche Traumdeutung: Es kommt etwas Verborgenes zum Ausdruck. © dpa

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    Hass: Der Hass weist ebenfalls auf Aggressionsstau hin, oft auf eine unterlassene Abgrenzung zurückführbar. Er ist ein Zeichen unfertigen Selbstschutzes und schwacher Immunität. Absolut notwendig ist, herauszufinden, worauf Sie im Alltag einen Hass haben. Werden Sie öfters im Traum von Hassgefühlen überwältigt, sollten Sie psychotherapeutischen Rat einholen. Fürchten Sie sich vor Auseinandersetzungen, finden Sie sich zu aggressiv? Volkstümliche Traumdeutung: Zeichen der Entlastung. © dpa

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    Impotenz: verweist im männlichen Traum auf Gefühle der sexuellen Unzulänglichkeit. Es drückt sich in ihr oft eine Enttäuschung über die Sexualität mit dem Partner aus. Ferner symbolisiert die Impotenz fehlende Energie und Schwäche. © dpa

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    Insekten: Insekten veranschaulichen tief verankerte, unbewusste Inhalte. Fast immer sind sie ein Zeichen von Nervosität oder unbewussten Ängsten. Sie verhalten sich wie Mini-Roboter. Dieses Traumbild warnt vor Achtlosigkeit im Alltag... © dpa

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    ... Flöhe, Ameisen oder Fliegen, die über den Körper kriechen: charakteristisch für innere Anspannung, deutliches Stresssymbol, immer, wenn „mildere“ Symbole vorhergehender Träume nicht beachtet wurden. Treten solche Träume regelmäßig auf, wird es höchste Zeit, dass Sie Ihre innere Spannung verringern. Meditation, Autogenes Training, Tiefenentspannungstechniken sind sehr angeraten © dpa

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    Jahreszeit: Die Jahreszeit, die in Ihrem Traum herrscht, ist auf Ihren Bewusstseinsstand zu beziehen: Im Frühling beginnt sich das Bewusstsein erst zu bilden, um im Sommer auszustrahlen und im Herbst zu erlahmen, um sich dann im Winter auf sich selbst zurückzuziehen. Man kann die Jahreszeiten auch auf die verschiedenen Altersabschnitte des menschlichen Lebens beziehen. Jahreszeiten geben auch Stimmungen des Träumers oder der Träumerin wieder. © dpa

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    Juckreiz: Ein Juckreiz im Traum kann häufig auf einen realen Juckreiz zurückgeführt werden. Auf der symbolischen Ebene ist das Jucken der Haut ein Zeichen für Probleme mit der Abgrenzung oder der eigenen Attraktivität. © dpa

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    Junge: Einer, dem die Welt offen steht. Neubeginn. Verweist auf schwach ausgeprägte Männlichkeit bei der Frau und ein schwaches Geschlechterrollenbewusstsein beim Mann. Häufig mit der Altersproblematik beim Mann verbunden. © dpa

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    Kampf: Der Kampf symbolisiert den problematischen Umgang mit Aggressionen. Dahinter steht fast immer der Wunsch, seine Aggressionen wirkungsvoller und auch konstruktiver ausdrücken zu können. Der Kampf ist ein Bild widerstreitender Gefühle, Gedanken und Handlungen. © dpa

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    Katze: Sie symbolisiert die Gefühlsseite des Träumers, aber auch seine Willensseite. Einerseits ist sie ein Symbol der Falschheit und Hinterhältigkeit – immer auf eine Frau bezogen, da die Katze archetypisch mit dem Weiblichen verbunden ist –, auf der anderen Seite ist sie ein Symbol der Selbstständigkeit, der Lust, des Eigensinns und des Willens... © dpa

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    ... Ein Symbol des weiblichen Geschlechtsorgans und der „Unzucht“, aber auch ein Zeichen für körperliche Geschmeidigkeit, Orgasmusfähigkeit und Unabhängigkeit. Träumt ein Mann oder eine Frau von einer Katze, sind immer deren weibliche Seiten angesprochen. © dpa

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    Kind: Das Kind ist entweder ein positives Traumsymbol, das neue Möglichkeiten anzeigt, oder ein Hinweis auf unseren Widerstand gegen Reife und Vollendung. Es verdeutlicht Wesensteile von uns, die erwachsen werden wollen. Bei Frauen liegt oft ein Kinderwunsch vor, oder es muss etwas Neues, das heißt eine Änderung im Lebensstil, kommen. Das Kind ist auch Symbol der Kontinuität des Lebens... © dpa

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    ... Ein krankes Kind weist auf seelische Störungen hin. Achten Sie darauf, welche Eigenschaften die Kinder haben! Diese Wesensteile wollen besonders gefördert und bewusst gemacht werden. Das Traumsymbol des Kindes hängt immer mit Lebenskraft und mit Sexualität zusammen. Volkstümlich: Familienzuwachs jeder Art. © dpa

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    Liebe: Man sehnt sich nach Liebe. Liebe ist Ausdruck der Sehnsucht, sowohl lieben zu können, als auch geliebt zu werden. Ein Liebespaar drückt stets die Sehnsucht nach einer Partnerschaft aus. Analytische Psychologie: Ein sehr verbreiteter Archetyp des Selbst ist das Liebespaar. Die Verbindung von Frau und Mann symbolisiert die lebendige Ganzheit, die das Selbst prägt. © dpa

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    Löwe: Sinnbild für Geist, Mut, Wachsamkeit und Macht. Im heutigen Traum symbolisiert der Löwe meistens Wildheit, Aggression, Stolz und Schönheit. © dpa

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    Luft: Symbol des Geistes und der Wachheit. Sie deutet auf Einsichten, Ideen, schöpferisches Denken. Luft ist Leichtigkeit. Aber auch eine Warnung: Sei kein „Luftikus“. Die Luft stellt ein Symbol der persönlichen Zukunftsaussichten und Vorstellungen dar. Sie ist das Element, das die Verbindung zwischen allem, was es auf der Erde gibt, schafft... © dpa

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    Luft verweist häufig auf geistige oder intellektuelle Energien. Hier ist das Abstrakte, die Theorie und die Wissenschaft zu Hause, aber auch die Geschwindigkeit und besonders die Kommunikation. Dicke, stickige, rauchige und verbrauchte Luft: negative Bedeutung. Frische, Morgen- oder Frühlingsluft bedeutet Jugend und beschwingte Gefühle. © dpa

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    Luxus: Wenn Sie im Traum großen Luxus erleben, ist das eine Aufforderung dazu, sich mit Ihren Bedürfnissen zu beschäftigen. Meistens spricht aus diesem Traumbild eine Unzufriedenheit. © dpa

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    Mord: Stets eine Warnung, dass ein wichtiger Gefühlsinhalt abgetrennt wird. Mord deutet auch häufig auf ungenutzte Fähigkeiten. Die Beziehungen zu Anderen und die Liebesfähigkeit sind „ermordet“ worden. Der Mörder stellt oftmals die Personifizierung krank machender Eigenschaften oder Verhaltensweisen dar. Dabei spielt es nicht so sehr eine Rolle, ob Sie der Mörder sind oder ob Sie ermordet werden. Sind Sie der Mörder, wird tendenziell eher auf Ihre Schattenseite verwiesen, werden Sie ermordet, wird tendenziell eher das Krankmachende personifiziert... © dpa

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    ... Das eine schließt allerdings das andere nicht aus. Mord und Mörder stellen häufige Traumbilder in depressiven Phasen und bei einem Aggressionsstau dar. Diese negative Seite ist jedoch nur die eine, wenn auch bei weitem häufigste Seite, die uns dieses Traumbild zeigt. Auf der anderen Seite kann hier auch die positive Seite der Aggression angesprochen sein: Es kann überaus heilsam sein, dass man im Traum etwas umbringt – es also radikal beendet. © dpa

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    Mühle. Die Mühle symbolisiert Arbeit und Plackerei, aber auch eine gute Versorgung und Erfolg. Analytische Psychologie: Fruchtbarkeits- und Wandlungssymbol. Psychoanalyse: Symbol des Mutterleibs. © dpa

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    Mutter: Die Mutter symbolisiert die eigene Natur und das (Ur-)Weibliche, Lebensspendende, Ernährende, Schützende, auch das Frucht- und Furchtbare. Auf der einen Stufe (auf der die Mutter im Traum der Mutter im Leben entspricht) deutet sie auf das schlechte Gewissen, wie man sich seiner Mutter gegenüber verhält. Auf der anderen Stufe deutet sie auf die Sehnsucht nach einer seelisch-menschlichen Stütze, die man meist in der Partnerschaft nicht findet... © dpa

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    ...Die Mutter ist im Traum wie im Märchen oft die Helferin, deren Kraft noch über ihren Tod hinaus wirkt. Sie ist die Hexe, die weise Alte, die den richtigen Rat gibt. Sie ist die Erde, die Erdgöttin. Das Traumbild der Mutter spricht auch oft die Aufgabe der Selbsterziehung an. Man sollte sich selbst eine gute Mutter sein und damit die eigene Natur fruchtbar machen. Psychoanalyse: Zeichen regressiver Mutterbindung. © dpa

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    Null: Die Null wird als sexuelles Bild angesehen, weswegen der Klassiker der sadomasochistischen Literatur auch „Die Geschichte der O“ betitelt ist. Das hängt mit der Form der 0 oder des O zusammen. Ferner symbolisiert sie Nichtigkeit, Belanglosigkeit, selten Tod, Stille, Vollendung. Schluss: Man sehnt sich nach der Beendigung einer Beziehung oder eines Zustandes oder man befürchtet sie. Loslassen von Altem. Frage: Was ist nicht mehr zeitgemäß in Ihrem Leben? © dpa

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    Nymphe: Die Nymphe gilt seit dem Altertum als Symbol der unvergänglichen Lebenskraft und der Macht der Verführung. Der Traum von der Nymphe tritt häufig in Situationen auf, in denen der Mann von einem jungen Mädchen fasziniert ist. Man spricht hier von Anima- Verzauberung. © dpa

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    Orgasmus: Der Traum vom Orgasmus ist häufig ein Wunschtraum, der auf grund eines Triebstaus entsteht. Wie auch die Orgie im Traum weist dies immer auf ein langweiliges Sexualleben hin. Mit dieser Erkenntnis fängt die Gestaltung der eigenen Erotik und Sexualität an. Es ist übrigens auffallend, dass Frauen viel häufiger von Orgasmus-Träumen berichten als Männer. © dpa

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    Orient: Er verkörpert die Sehnsucht nach Schönheit, den Wunsch, die eigenen Schätze zu finden. Er ist ein Symbol des Faszinierenden und des Unverständlichen, von Geheimnis und Erotik. Durch „Tausendundeine Nacht“ wurde im Westen die Verbindung zwischen Orient und Erotik geprägt. Vom Osten kommt das Bewusstsein und die Erleuchtung. Der Traum vom Osten hängt fast immer mit einer Sehnsucht nach höherem Bewusstsein, größerer Klarheit und einem tieferen Selbstverständnis zusammen. © dpa

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    Ozean: Symbol des Gefühls, der Urkraft, der Gewalt, der Nahrung und des Uranfangs. Ozean steht für Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit. Wenn der Träumer zu Wasser reist, macht ihn sein Unbewusstes darauf aufmerksam, dass er sich in einer Phase befindet, in der sich seine Gefühle ändern. © dpa

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    Prüfung: Symbol der Schwierigkeiten im Berufsleben. Mit der Prüfung kann allgemein jeder Reifungsweg und jede Aufgabe angesprochen sein. Das Bestehen einer Prüfung deutet eventuell auf Ehrgeiz, Durchfallen eventuell auf Minderwertigkeitsgefühle. Die Prüfung ist ein Symbol der Unterscheidung, Selbst-Prüfung und Entwicklung... © dpa

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    ... Wenn man vor einer realen Prüfung in einer Prüfung im Traum durchfällt, ist das paradoxerweise nach neuesten Untersuchungen ein Zeichen dafür, dass man diese Prüfung besteht! Es zeigt sich ferner, dass man meistens nur von den Prüfungen träumt, die man in seinem Realleben bereits bestanden hat. Es geht also nicht um das tatsächliche Bestehen dieser Prüfung, sondern vielmehr um eine allgemeine Angst vor Anforderungen © dpa

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    Puppe: Traumsymbol für Gefühllosigkeit, Empfindungslosigkeit, Kindlichkeit und Unselbständigkeit (auf die Puppe projiziert das Kind seine Psyche). Wichtig ist, den Zusammenhang dieses Symbols zu betrachten, das kann zeigen, ob es sich hier um eine Wiederentdeckung kindlicher Gefühle handelt oder ob ein notwendiger Abschied von der Kindlichkeit angedeutet wird. Sieht man sich im Traum selbst als Puppe, empfindet man sich als seelenlos und nur als schönes Spielobjekt. © dpa

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    Pyramide: Die Pyramiden symbolisieren nach C.G. Jung als Grabstätten der Könige, die als Götter verehrt werden, den Auferstehungsgedanken. Neben Ägypten treten auch Grabpyramiden in China auf, wo der Auferstehungsgedanke durch ihre Wahl des Ortes – nämlich zwischen Berg und Tal – symbolisch zum Ausdruck kommt. Die Pyramide verbindet Himmel und Erde. Das Bild der Pyramiden wird auch durch Fernweh oder die Erinnerung an ein Reiseerlebnis erzeugt. © dpa

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    Quadrat: Das Quadrat ist ein uraltes Ganzheitssymbol. Man befindet sich auf seinem Individuationsweg und erkennt sich selbst. Das Quadrat ist ein Symbol der Erdung und der seelischen Ausgewogenheit. Psychoanalyse: Einige Schulen vermuten, dass das Quadratische anzeigt, dass man sich das weiblich Runde nicht gönnt. © dpa

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    Qualle: Die Qualle symbolisiert unangenehme Gefühle oder seltener verweist sie auf (Zwangs-)Gedanken. Dieses Traumbild mag auf einer Urlaubserinnerung beruhen. Ferner verweist sie den Träumer an seine Anpassungsfähigkeit. Volkstümliche Traumdeutung: negatives Omen und Schaden. © dpa

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    Quelle: Als Fruchtbarkeitssymbol zu verstehen. Die Quelle bringt Ihnen Kraft und verweist als Symbol des Wassers zugleich auf Ihr Gefühl. Wer zu einer Quelle kommt, der findet wieder den Weg zu seiner eigenen Kraft. Sie ist ferner ein beliebtes Bild der Hingabefähigkeit und positiver psychischer Energien. Als ein Ausdruck von Frische tritt sie in Werbebildern für Seife auf. Tipp: Fragen Sie sich, wie und wo die Quelle liegt und wie Sie die Quelle charakterisieren würden. © dpa

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    Rabe: Der Rabe ist ein Unglücksbote (Unglücksrabe). Zugleich ist er jedoch als schwarzer Vogel ein Symbol der Kreativität und der Magie. Volkstümliche Traumdeutung: Der Rabe ist ein Seelenvogel. Ein unterdrücktes Problem muss jetzt dringend bewältigt werden. Das kann unangenehm sein. Häufig handelt es sich um ein Familien- oder Beziehungsproblem. © dpa

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    Räuber: Der Räuber tritt grundsätzlich in zweierlei Bedeutungen im Traum auf: Einmal ist er der romantische Räuber (Robin Hood) oder Schinderhannes, der die Freiheit verkörpert, zum anderen ist er der hinterlistige und gefährliche Räuber, der den Schatten verkörpert, der Ihnen Energie raubt. Es wichtig darauf zu achten, was der Räuber konkret raubt. Das symbolisiert die Eigenschaft, die bei Ihnen im Schattenbereich liegt. Frage: Werden Sie beraubt oder sind Sie der Räuber? © dpa

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    Rechnung: Unbedingt auf die Zahlensymbolik achten! Man möchte oder sollte eine Lebensbilanz ziehen und muss bezahlen, sprich: Verantwortung übernehmen. Jede Rechnung spricht auch unser Verhältnis zu Geben und Nehmen an. Volkstümlich: Es ist ein gutes Zeichen, wenn man die Rechnungen bezahlen kann. © dpa

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    Reinigung: Das ganze Symbolfeld Reinigung verweist im Traum darauf, dass man sich von einem schlechten Gewissen reinigen möchte, wie in der christlichen Mythologie Pilatus seine Hände nach der Verurteilung Jesu wusch. Es geht um die Auflösung von Schuld. Tipp: Fragen Sie sich, was Sie falsch gemacht haben und wovon Sie sich befreien möchten. © dpa

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    Reise: Symbolisiert den Lebensweg und spricht Erneuerung an. Man ist unterwegs, das heißt auf der Suche. Wer im Traum reist, der befindet sich in einer Wandlung oder er sollte sich wandeln. Er muss seine Perspektive ändern, die meistens – wenn das Traumbild auftritt – erstarrt ist. Bei der Reise ist stets zu betrachten, von wo man los- und wo man hinreist. Auch wenn das Reisen im Traum anstrengend und unbequem ist, besitzt diese archetypische Situation des Unterwegsseins meist positive Bedeutung. Es soll immer eine Bewusstseinswandlung unterstützt werden. © dpa

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    Stern: Er symbolisiert Führung, Hoffnung, Ziel. Das Symbol hängt fast immer mit dem Schicksal des Träumers zusammen. Er tritt unter einem guten oder schlechten Stern an. Der Träumende folgt seinem Stern. Das heißt, seinen inneren Sehnsüchten und Wünschen, um sein Leben hell und strahlend werden zu lassen. Seinem Stern zu folgen heißt, klar zu sein und seine Bedürfnisse zu kennen. © dpa

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    Straße: lm Gegensatz zum Weg oder Pfad ist die Straße ein Massenverkehrsweg. Der Träumer wählt mit ihr „den bequemen Weg“ mit all seinen Vor- und Nachteilen. Er kommt zweifelsohne schnell voran, aber nicht unbedingt zu seinem individuellen Ziel. Ist der Träumer jedoch zu individuell ausgerichtet, mag es für ihn notwendig sein, sich unter das gemeine Volk der Straße zu mischen... © dpa

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    ... Die Straße ist häufig auch der Ort, an dem man Andere trifft. Das heißt in der Sprache des Traums, dass man, wenn man sich wandelt, auf (meistens sehr vernachlässigte) Anteile von sich stößt. Seien Sie froh über jede solche Begegnung, selbst wenn sie gefährlich erscheint. Im Traum ist immer nur das gefährlich, was man ablehnt! © dpa

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    Tod: Der Tod tritt erstaunlich häufig auf. Träumen Menschen von ihrem Tod, ist damit fast nie der bevorstehende körperliche Tod gemeint, sondern die Notwendigkeit, sein Leben zu ändern und alte Lebenshaltungen absterben zu lassen. Tod heißt meist, dass ein radikaler Wechsel notwendig ist... © dpa

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    ...Im Grunde kann man acht Ebenen bei diesem Symbol unterscheiden: Hinweise auf den notwendigen Abschluss einer bestimmten Phase; Übergang zu einer neuen; der Wunsch etwas loszuwerden (Eigenschaft, Verhalten, Situation, etc.); Hinweis, dass eine Auseinandersetzung mit Tod und Todesangst anliegt; man fühlt sich an einer Grenze, die man nicht zu überschreiten weiß; man sollte sich mehr um seine Gesundheit kümmern; etwas stirbt in einem ab; enge Verbindung mit einem Verstorbenen; Wunsch nach Ruhe, Frieden und Harmonie... © dpa

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    ... Die Todessymbolik weist stets auch auf die schmerzliche Einsicht hin, dass wir im Leben unausweichlich etwas Unwiederbringliches verlieren werden (Liebe, Erfolg, Gesundheit, Glück). Dabei ist weniger der physische Tod gemeint, denn unsere Seele besitzt eine viel umfassendere Todesvorstellung. Wenn etwas nicht überlebt – eine Verhaltensweise, eine Beziehung oder Einstellung – dann wird das als Tod angesehen. © dpa

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    Uhr: Sie weist auf die verrinnende Zeit und auf die Vergänglichkeit, ist ein Stress-Symbol. Die stehen gebliebene Uhr gilt als das klassische Todessymbol im Traum. Es ist hier ein deutlicher Hinweis auf eine notwendige Ruhephase nicht zu übersehen. Die Armbanduhr steht für Hetze und Termindruck. Außerdem wird die eigene Lebenszeit angesprochen. Fragen: Wie nutzen Sie Ihre Zeit für sich? Die in diesem Traumbild angesprochene Zeit hängt eng mit Ihrer Persönlichkeit zusammen. Was haben Sie über die Jahre aus sich gemacht? © dpa

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    Umarmung: Ausdruck der Sehnsucht nach Nähe, aber auch der Angst vor Enge und Distanzlosigkeit. Sie kann aber auch Bindungsschwierigkeiten oder ein Klammern bedeuten. Wichtig ist, wen man umarmt oder wer einen umarmt. Nach Freud: Sehnsucht nach sexueller Vereinigung. © dpa

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    Ungehorsam: Ungehorsam im Traum ist oftmals ein Freiheitssymbol, aber auch ein Symbol der Verantwortungslosigkeit. Diese Traumsituation tritt meistens dann auf, wenn man zu konventionell lebt oder zu egoistisch nur seinen eigenen Wünschen folgt. Frage: In welchem Bereich folgen Sie oder ein anderer nicht den Regeln? © dpa

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    Ungeheuer: Fabelwesen wie zum Beispiel Drachen und Meeresungeheuer deuten auf Gewissenskonflikte, die bis zur Persönlichkeitsstörung führen können. Professionelle Hilfe sollte dann aufgesucht werden, wenn diese Bilder öfters vorkommen und mit wirklich großer Angst verbunden sind. Kinder träumen allerdings über lange Phasen nur von Ungeheuern, welche die „ungeheuerliche“ Erwachsenenwelt symbolisieren. © dpa

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    Verlobung: Symbol einer zumindest vorübergehenden Verbindung. Sie deutet auf die erfolgreiche Integration einer fremden Seite. Die Verlobung im Traum kann Ausdruck einer Sehnsucht nach einer Beziehung sein. Dabei sollte jedoch diese Beziehung zwar eng, aber auch wiederum nicht zu eng sein, denn sonst hätte man von der Heirat geträumt. Das Traumbild Verlobung kann auch eine gewisse Skepsis gegenüber einer bestehenden Beziehung oder den eigenen Wünschen nach Bindung ausdrücken. Volkstümlich: ungünstiges Zeichen. © dpa

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    Versagen: Diese Traumsituation ist meist an Prüfungssituationen gebunden. Man steht in der Prüfung und hat den Stoff vergessen oder ist völlig unvorbereitet. Diese Situation spiegelt unsere Versagensangst wider. Da in jedem bewusst oder auch unbewusst diese Angst wirkt, ist diese Traumsituation so weit verbreitet. Es zeigt sich jedoch immer wieder glücklicherweise, dass vor Prüfungen, Einstellungsgesprächen und anderen wichtigen Herausforderungen diese Traumsituation fast nur auftritt, wenn man später nicht versagt. © dpa

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    Versteck: Das Versteck ist ein Symbol des Unbewussten. Es symbolisiert Verdrängung und Flucht aus einer Problemsituation. Das Versteck spricht das Bedürfnis und die Lust an, zu suchen und gefunden zu werden. Frage: Was wird oder hat sich versteckt? Volkstümliche Deutung: schlechte Nachrichten. © dpa

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    Verwandte: Verwandte sind entweder Ihnen angeborene Eigenschaften oder Ihre Beziehung zu diesen Verwandten. Es treten nahe und ferne Verwandte als Traumsymbole auf, wobei die nahen Verwandten grundsätzlich Eigenschaften und Energien ansprechen, die Ihnen näher stehen, und ferne solche Energien, die Ihnen ferner stehen, im Grunde schon fast abhanden gekommen oder fremd sind. Um diese Eigenschaften sollten Sie sich besonders bemühen … © dpa

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    Waffen: Besonders bei Frauen ein Symbol der Sexualangst. Bei Männern sind sie teilweise ein Ausdruck der Angst vor den „Waffen der Frauen“. Sie können auch der Ausdruck einer Kriegsangst sein. Wobei mit Krieg oft die Widersprüche in unserem Inneren angesprochen werden. Chemische und biologische Waffen symbolisieren oft eine innere Vergiftung, Zersetzung durch negative Gedanken, Neid, Eifersucht, Gier, Stolz. © dpa

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    Wald: Das häufigste Traumsymbol für das Unbewusste. Der Wald ist die Anders- und Unterwelt. Er ist ein gefährlicher Ort, an dem die wilden Tiere leben. Der Träumer stößt in ihm auf seine Triebe. Im Unbewussten wie im Wald gibt es keine Wege. Man ist auf seine Orientierung angewiesen oder man verläuft sich, um Opfer der Räuber und wilden Tiere zu werden. Der Wald wird erlebt, wenn wir uns nicht mehr zu helfen wissen. Wir überlassen uns unseren Phantasien, die uns beherrschen und uns im Wald unsere Gefühle und Triebe zeigen... © dpa

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    ... Der Wald ist der schauerliche Ort der Gefahr, wo sich das Geheimnisvolle abspielt, der Übergangsort. Andererseits zeigt dieses Traumbild, dass man einen Kontakt mit seinem Unbewussten sucht. Besonders bei Menschen ab ihrer Lebensmitte tritt dieses Symbol gehäuft auf (Midlife Crisis). Wir zweifeln am Sinn unseres bisherigen Lebens und suchen neue Herausforderungen. Das Traumbild Wald zeigt also, dass größere Veränderungen für den Träumer anstehen. © dpa

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    Welt: Wer von der Welt träumt – sei es vom Weltengrund oder dem, was die Welt im Innersten zusammenhält –, der träumt damit von der Ordnung, die sein eigenes Leben betrifft und steuert beziehungsweise steuern sollte. Er träumt von dem, was ihn bewegt, motiviert und leitet, kurzum von dem, was hinter seinen Handlungen steht. Philosophie: Schopenhauer sah die Träume als den Zugang zur wahren Natur des Weltengrunds an. Sie zeigen eine mythisch- mystische Weltenordnung, die hinter dem menschlichen Leben steht. © dpa

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    Xylophon: Wie alle Musikinstrumente spricht das Xylophon unsere Fähigkeit an, Harmonie zu schaffen, aber auch die Mühen, diese zu erreichen. Da man häufig mit anderen zusammen spielt, steht das Instrument auch für unseren Gemeinschaftssinn, für das Streben nach Gleichklang, Schönheit und Zärtlichkeit. © dpa

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    X-Form: Jede X-Form im Traum weist auf das Kreuz oder eine Kreuzung hin. Dabei wird immer eine Entscheidung oder Verbindung von Alternativen angesprochen. Als Weggabelung verweist dieses Traumbild auf Ihre Fähigkeit zur Ent- und Unterscheidung. Es geht wie auch beim Traum von der Landkarte um Ihre Orientierung im Leben. Der zu findende Weg, die Entscheidung, ob links oder rechts, weist auf ihren Lebensplan hin. Dabei ist es sehr wichtig, zu betrachten, wo die Wege herkommen oder/und hinführen. © dpa

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    Yoga: Yoga weist auf Körperbeherrschung und Meditation. Yoga symbolisiert im Traum zumeist einen bewussteren Umgang mit dem eigenen Körper und dem eigenen Leben. Wenn Sie bereits zur Zeit des Traums Yoga üben, zeigt dieses Traumsymbol an, dass Sie sehr erfolgreich mit Ihrem Yoga sind. Üben Sie kein Yoga, mag der Traum objektstufig darauf verweisen, sich mit Yoga zu beschäftigen. © dpa

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    Zähne: Sie symbolisieren Vitalität, Verwandte, Freundinnen und Geliebte, auch das Raubtierhafte. Sie können ein Hinweis auf die Bissigkeit sein und sprechen damit die Durchsetzungskraft an („Man beißt sich durch“). Zähne sind wie Saatkörner, vergleichbar dem Drachenblut. Ferner symbolisieren sie den oralen Charakter der/des Träumenden. Sie sind möglicherweise ein Hinweis auf einen Fress- oder Beißzwang oder dessen Hemmung. Nach neuester Forschung träumen Frauen in den Wechseljahren häufig von Zähnen. © dpa

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    Aal: Traumsymbol für sexuelle Triebhaftigkeit, Schnelligkeit. Seltener weist es auf Vergeistigung der Gefühlswelt hin (der Aal lebt im Wasser, das für Gefühle steht). Man muss die Art des Wassers, in dem der Aal schwimmt, betrachten und die Einstellung des Träumenden zum Tier. Der Aal tritt oft auf, wenn man sich erstarrt, unlebendig fühlt. Er symbolisiert das Lebendige und drückt die Sehnsucht aus, sich wie ein Fisch im Wasser zu fühlen. © dpa

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