Ein Jahr nach der Pleite von Lehman Brothers: Acht Menschen aus Bayern und ihre Geschichten

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    • 15.09.09
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Ein Jahr nach der Lehman-Pleite

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München - Am 15. September 2008 meldete Lehman Brothers Insolvenz an und die Schockwellen der Pleite erschütterten das globale Finanzsystem. Acht Menschen aus Bayern erzählen ihre Geschichten.

© dpa

Das Ende einer Institution: die Zentrale der US-Investmentbank Lehman Brothers in New York am Tag ihrer Pleite. Das Institut war 1850 von den drei aus Franken emigrierten Brüdern Henry, Emanuel und Mayer Lehman gegründet worden. Nach einer Krise in den 1980er-Jahren gelang ein rasanter Aufstieg zu einer der weltgrößten Investmentbanken. 2007 machte Lehman rund 60 Milliarden Dollar Umsatz und beschäftigte knapp 30 000 Menschen.

Die mächtigsten Banker der Welt hatten mit dem damaligen US-Finanzminister Henry Paulson stundenlang zu Rate gesessen. Doch eine Lösung des Problems, des größten Problems seit Ausbruch der Finanzkrise, wollte ihnen nicht einfallen. Die US-Investmentbank Lehman Brothers stand nach Milliardenverlusten vor der Pleite. Allen war klar: Die Folgen eines Lehman-Zusammenbruchs wären fürchterlich. Doch niemand wollte oder konnte die Milliarden aufbringen, die nötig gewesen wären, um das Institut zu retten, das einst als „too big to fail“ (zu groß zum Scheitern) galt. Am 15. September 2008 meldete Lehman Brothers Insolvenz an.

Die Wirtschaftskrise in 17 Bildern

Fast jede Bank auf der Erde hatte Geschäfte mit Lehman gemacht und die Schockwellen der Pleite erschütterten das globale Finanzsystem. Die Banken misstrauten einander. Der Geldkreislauf versagte. Die Welt hatte es von nun an nicht mehr mit einer Bankenkrise zu tun, sondern mit der bedrohlichsten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Dies sind die Geschichten des 15. September von acht Menschen aus Bayern.

Der Händler

Es war Sonntagabend und Josef Gruber , Wertpapierhändler bei der Bayerischen Landesbank, telefonierte mit New York. Dort hatten die Mächtigen aus Politik und Finanzwelt das Aus für Lehman besiegelt und gleichzeitig einen Plan entworfen, wie die Folgen der historischen Pleite eingedämmt werden sollten. Gruber und seine Kollegen hatten nicht über Wohl und Wehe von Lehman zu entscheiden. Sie halfen dabei mit, Schlimmeres für alle Beteiligten zu verhindern. Für zwei Stunden öffnete man den Markt, damit die Banken ihre offenen Handelspositionen bei Lehman gegeneinander aufrechnen könnten. So würden sie zumindest aus Teilen ihrer Geschäfte mit dem Institut herauskommen und Druck aus dem Markt nehmen, bevor der am nächsten Morgen von der Lehman-Pleite erschüttert werden würde. Es begann die Zeit des Misstrauens. „Wir sind die Liste mit allen Handelspositionen und Banken durchgegangen“, erinnert sich Gruber. „Wer könnte der Nächste sein? Was kann noch passieren? Man hat nicht mehr gewusst, wem man noch trauen kann.“

Der Volkswirt

© SchlafAnton Niedermair, Chef der kleinsten Bank Bayerns: „Bei uns hat keiner mit spekulativen Papieren Geld verloren.“

Seit Wochen hatte Andreas Rees beobachtet, wie sich die Frühindikatoren für die Wirtschaftsentwicklung eintrübten. Der Chefvolkswirt der HypoVereinsbank hatte auch die Diskussionen um eine mögliche Lehman-Pleite Anton Niedermair, Chef der kleinsten Bank Bayerns: „Bei uns hat keiner mit spekulativen Papieren Geld verloren.“ Er hatte keinen Zweifel: „Wenn eine so bedeutende Bank mit einer so langen Geschichte und so starken Verankerung an den Finanzmärkten pleitegeht, dann hat das dramatische Auswirkungen.“ Und dann kam der 15. September. In der Folge sackten die Erwartungen der Unternehmer im Ifo-Geschäftsklimaindex ab. Die Auftragseingänge für die Industrie brachen ein. „Da war uns klar: Das psychologische Moment ist noch dramatischer, als wir angenommen hatten“, erinnert sich Rees. „Viele Unternehmen sind in Schockstarre verfallen.“ Es folgte die schwerste Rezession in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg. Das Bruttoinlandsprodukt brach zeitweise rund sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr ein. Für Andreas Rees steht fest: „Die Lehman-Pleite zuzulassen, war der größte Fehler in der Finanzkrise.“

Die Sparerin

© HaagHannelore Sporberg, Lehman-Zertifikate-Opfer: „Ich werde wohl nie wieder einem Bankberater voll vertrauen.“

Schweren Herzens trat Hannelore Sporberg den Weg zu der Bank an, bei der sie 40 Jahre lang Kundin war. „Man baut über diese Zeit eine Vertrauensbeziehung auf“, sagt die 69-jährige Münchnerin. Deshalb war sie im Frühjahr 2007 dem Rat ihres Betreuers gefolgt, in Zertifikate von Lehman Brothers zu investieren. Etwa 9000 Euro hatte sie so angelegt. Am 15. September 2008 stand sie in der Filiale, zog ihren Depotauszug aus dem Drucker und las: „Wert: 0 Euro“. „Schrecklich, hilflos, ohnmächtig“, habe sie sich gefühlt, erinnert sich Hannelore Sporberg. „Man schämt sich, dass man so naiv war. Und dann ist man wütend. Ich hatte eine Wut, eine solche Wut, das kann ich gar nicht beschreiben.“

Zigtausende Anleger in Deutschland hatten Zertifikate gekauft – oft, weil ihnen diese als besonders sicher angepriesen worden waren. Doch Zertifikate haben einen Haken. Geht die Bank pleite, die das Papier aufgelegt hat, ist das Geld ziemlich sicher futsch. Anders als bei Aktien wird nicht in reale Werte investiert, sondern eine Art Wette abgeschlossen. Auch die Einlagensicherung, die Sparguthaben schützt, greift hier nicht. Lehman Brothers hatten sehr viele Zertifikate aufgelegt. Und sehr viele Banken in Deutschland verkauften sie an ihre Kunden. Nur wenigen Anlegern dürfte das Risiko, das sie mit dieser Investition eingingen, klar gewesen sein. Schätzungen zufolge haben 50 000 Menschen in Deutschland mit Lehman-Zertifikaten Geld verloren. Ihr Durchschnittsalter liegt demnach über 60 Jahren.

Hannelore Sporberg hat inzwischen die Bank gewechselt. Und sie will für ihr Geld kämpfen. Mit dem Münchner Rechtsanwalt Peter Mattil will sie vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Sie fordert dasselbe Recht ein, das Banken und Versicherungen eingeräumt wurde. Diese können faule Wertpapiere zum Einkaufspreis an den Bankenrettungsfonds des Bundes abgeben und so ohne Verlust aus der Misere kommen. Noch ist nicht entschieden, ob die Verfassungsbeschwerde überhaupt angenommen wird. Doch selbst wenn sie Erfolg haben sollte, steht für Hannelore Sporberg fest: „Ich werde wahrscheinlich nie wieder einem Bankberater voll vertrauen. Das Vertrauen ist weg.“

Der Anlageprofi

Dieter Wolf trägt die Verantwortung für ein Vermögen von 170 Milliarden Euro. Für die Münchener Rück, die weltgrößte Rückversicherung, betreut er als Geschäftsführer des Tochterunternehmens Meag die Kapitalanlagen. Am Morgen des 15. September zog es ihn gegen 6 Uhr aus dem Bett. Dieter Wolf schaltete den Fernseher ein und drückte die Videotext-Taste auf der Fernbedienung. Wenig später wusste er, dass ihm ein langer Tag bevorstehen würde. Gegen 7 Uhr morgens betrat er sein Büro. Und seine Mitarbeiter ließen nicht lange auf sich warten. „Jeder aus meinem Team war an dem Morgen früh da. An so einem Tag muss man niemanden extra anrufen“, sagt der 58-Jährige. Schnell zeigte sich, dass die Lehman-Pleite erhebliche Auswirkungen auf die Märkte haben sollte. An den Börsen rutschten die Kurse. „Der Handel von Anleihen war praktisch gar nicht möglich“, erinnert sich Dieter Wolf. „Unser oberstes Ziel war: bloß kein Risiko aufbauen.“

Risiken sind das täglich Brot der Münchener Rück. Sie macht ihr Geschäft mit Großschäden durch Erdbeben, Stürme oder Überflutungen, die Erstversicherungen nicht alleine tragen können oder wollen. Doch bei der Geldanlage verhält man sich anders. Monate vor der Lehman-Pleite hatte man das Geld überwiegend in sichere Anlagen wie Staatsanleihen gesteckt. Gerade mal um die fünf Prozent waren noch an der Börse investiert. „Wir waren schon immer ein konservativer Investor“, sagt Dieter Wolf. Die Münchener Rück selbst hat 115 Millionen Euro wegen Geschäften mit Lehman verloren. Ein starker Herbststurm über Deutschland ist teurer.

Der Sparkassenberater

Wie groß muss ein Schließfach sein, damit eine Million Euro in bar hineinpasst? Marcus Widrich wusste es nicht, aber er begann zu kalkulieren. Denn dem Mann, der bei ihm in der Privatkundenbetreuung der Stadtsparkasse München am Arabellapark stand, war es ernst. Nach der Lehman-Pleite wollte der sein Geld keiner Bank mehr anvertrauen – außer in bar.

Heute erinnert sich Marcus Widrich nicht mehr an die Antwort. Der Kunde hatte es sich doch noch anders überlegt und auf ein Konto vertraut. Es war eines von vielen Gesprächen, in denen Marcus Widrich damals erklärte, wie die Einlagensicherung Sparguthaben von Kunden vor einer Bankpleite schützt. Und irgendwann zeigte sich, dass das Misstrauen der Menschen vor allem die Privatbanken traf. Sparkassen – wie auch Genossenschaftsbanken –, die selbst praktisch überhaupt nicht in kritische Wertpapiere investiert hatten, galten als sicherer Hort fürs Geld. In den drei Monaten nach der Lehman-Pleite flossen der Stadtsparkasse 760 Millionen Euro an Einlagen zu. „Wir haben damals sehr, sehr viele neue Kunden bekommen“, schwärmt Widrich. „So hatte es das noch nie gegeben.“

Die Anlegeranwältin

© dpaDaniela Bergdolt, Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz: „Unsere Befürchtungen sind eingetreten.“

Auf Hauptversammlungen trägt Daniela Bergdolt oft eine rote Schleife zum dunklen Kostüm. Die Münchner Rechtsanwältin und Vertreterin der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz hält dann den Vorständen von Siemens, MAN oder BMW deren Verfehlungen des vergangenen Geschäftsjahres vor oder fordert im Namen der Aktionäre Leistung und Dividende ein. Als am Morgen des 15. September 2008 die Nachricht von der Lehman-Pleite hereinbrach, konferierte sie mit ihren Kollegen. „Wir haben sofort gesagt: Das wird erhebliche Auswirkungen auf Zertifikate haben“, erinnert sie sich. „Unsere Befürchtungen sind eingetreten.“ 6000 Menschen suchten deshalb allein bei Daniela Bergdolt und ihren Kollegen von der Schutzvereinigung Rat. Doch grundsätzlich ist jeder Fall einzeln zu betrachten. Wenn einer sein Geld vor Gericht erstreitet, muss das dem anderen nicht ebenso gelingen. Und nur einzelne Banken waren bislang bereit, ihren Kunden den Schaden zu ersetzen, ohne vom Gericht dazu gezwungen worden zu sein.

Die Börsenchefin

Als Chefin der Börse München ist Christine Bortenlänger gewohnt, schnell auf unerwartete Nachrichten zu reagieren. Doch die Pleite von Lehman Brothers „war ein Schock“, sagt sie. „Man hat es sofort an der Börse gemerkt.“ Der Börsenindex Dax, der die 30 wichtigsten börsennotierten Unternehmen Deutschlands abbildet, fiel am selben Tag fast drei Prozent. Anleger flohen vor allem aus Bankaktien. Die Commerzbank verlor am 15. September 2008 knapp zehn Prozent an Wert, die Deutsche Bank mehr als sechs. Doch es gab auch die Gruppe der Zocker, die in den Markt drängte. „Während in solchen Zeiten die einen versuchen, schnell herauszukommen, steigen andere spekulativ ein“, erklärt Christine Bortenlänger. Ihr Haus profitiert immer von beiden Gruppen: Am Tag der Lehman-Pleite wurden doppelt so viele Handelsgeschäfte abgewickelt wie sonst.

Der Raiffeisenbanker

Wenn Josef Ackermann an einem Ende der deutschen Bankenlandschaft steht, ist Anton Niedermair das andere Ende. Er trägt Trachtenjanker, über der Bürotür hängt ein Kruzifix und die Fenster in seiner Bank putzt er schon mal selbst. Niedermair ist Chef der Raiffeisenbank Alxing (Kreis Ebersberg), der kleinsten Bank Bayerns. Als in der Zeitung stand, dass Sparer mit Zertifikaten von Lehman viel Geld verloren, kamen auch zu ihm besorgte Menschen. „Wir haben die Ängste gespürt“, sagt Niedermair. Vor allem bei jenen Kunden, die auf „Wachstumszertifikate“ seiner Bank gesetzt hatten. „Das war eine ganz normale Spareinlage mit steigendem Zins. Das hieß nur leider Zertifikat“, sagt er und verweist auf eine makellose Bilanz: „Bei uns hat kein Kunde mit spekulativen Papieren Geld verloren.“ Wie gravierend war also die Lehman-Pleite? „Wir haben damit leben können“, sagt Niedermair. „Amerika ist halt doch noch weiter weg.“

Dominik Müller

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