Bußgeld Radfahrer
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Rücksichtlose Radfahrer werden stärker zur Kasse gebeten. Was Verkehrssünden jetzt kosten:
Bußgeld Radfahrer
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Wussten Sie, dass freihändiges Fahren verboten ist? 5 Euro kostet es, wenn Sie erwischt werden.
Bußgeld Radfahrer
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Wer einen vorhandenen beschilderten Radweg nicht benutzt, riskiert ein Bußgeld in Höhe von 20 bis 35 Euro. Bisher wurde das mit 15 bis 30 Euro​ geahndet.
Bußgeld Radfahrer
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Nebeneinander radeln ist zwar für manchen Autofahrer ärgerlich, aber grundsätzlich nicht verboten. Nur wenn andere behindert oder gefährdet werden, kann es kosten: 15 bis 25 Euro.
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Fahren auf dem Fußweg wird mit 10 bis 20 Euro geahndet.
Bußgeld Radfahrer
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Wer in einer Einbahnstraße in die falsche Richtung radelt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 20 bis 35 Euro rechnen (statt bisher 15 bis 30 Euro​).
Bußgeld Radfahrer
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Wenn Bremsen, Klingel oder Reflektoren fehlen oder nicht den Vorschriften entsprechen, wird ein Bußgeld von 15 Euro fällig.
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Auf dem Gepäckträger mitfahren ist ebenfalls verboten. Wer eine über sieben Jahre alte Person auf einem einsitzigen Fahrrad befödert, zahlt derzeit 5 Euro. (Kinder bis sieben Jahre dürfen in Kindersitzen mitfahren).
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Enorm gefährlich und richtig teuer wird es, wenn ein Bahnübergang trotz geschlossener (Halb-)Schranke überquert wird. Diese Radl-Sünde kostet derzeit 350 Euro.
Bußgeld Radfahrer
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Telefonieren auf dem Fahrrad ohne Freisprecheinrichtung kostet 25 Euro.

Bußgeld-Katalog: Das kosten Radl-Sünden

Bußgeld-Katalog: Das kosten Radl-Sünden.

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