Ist Fasten gesund? US-Wissenschaftler haben in Studie untersucht, wie sich Nahrungsverzicht auf unseren Körper auswirkt.

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Regelmäßiger Nahrungsverzicht bremst Alterungsprozesse
So konnten US-Forscher aus Utah in klinischen Studien nachweisen, dass periodisches Fasten den Stoffwechsel positiv umlenken kann und so das Risiko für alterstypische Leiden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes reduziert.
Mehrere Studien weisen darauf hin, dass eine reduzierte Kalorienzufuhr auch geistig fit hält: Die Nervenzellen sind resistenter gegenüber Schäden, und das Gehirn ist dadurch besser vor degenerativen Erkrankungen geschützt.
Bei gesundheitsfördernden Fastenkuren müssen wichtige Regeln beachtet werden. Dazu zählt beispielsweise, viel und das Richtige zu trinken, alles Belastende zu vermeiden sowie alle Entgiftungs- und Regenerationsmöglichkeiten zu fördern. Auch die Darmpflege gehört dazu: Die Entleerung und Reinigung des Darms wird durch die Einnahme eines natürlichen, abführend wirkenden Passagesalzes wie Bittersalz unterstützt.
Generell ist vor der ersten Fastenkur ein Check beim Arzt ratsam. Wer gesund ist und sich gut informiert hat, kann etwa 5-7 Tage auf eigene Faust fasten.



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