Tegernbach - Einen spektakulären Einsatz hatten die Freiwilligen Feuerwehren Tegernbach und Grafendorf am Mittwochvormittag. Sie wurden zu einer Patientin gerufen, deren lebenswichtige medizinische Geräte dringend mit Strom versorgt werden mussten.

Ausgerechnet einen Starkstrommasten suchte sich der Kleintransporter für seine Rutschpartie aus. foto: feind
Grund dafür war ein durch einen Verkehrsunfall verursachter Stromausfall. Die Energieversorgung für die Apparate wurde kurzfristig mit Hilfe eines Notstromaggregats sichergestellt.
Rund dreieinhalb Stunden dauerte es, bis die Unfallfolgen beseitigt waren. Der Strom floss gegen 13 Uhr wieder. Die Patientin war wohlauf. Das Notstromaggregat hatte damit Feierabend.

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