Aufkirchen - Das Traditionsgasthaus zur Post in Aufkirchen ist bis mindestens Juli geschlossen: Eigentümer Andreas Gröber plant umfangreiche Sanierungs- und Umbaumaßnahmen.

Baustelle statt Bier: Voraussichtlich bis zum Sommer wird die Aufkirchner „Post“ umgebaut. Foto: Svj
Das ganze Gebäude sei stark renovierungsbedürftig, sagt Gröber. Gleichzeitig seien die Laufwege nicht optimal und vor allem die Zahl der Gästezimmer nicht ausreichend gewesen. Deshalb hat er sich entschieden, groß umzubauen. Kommenden Dienstag, 7. Februar, wird sein Bauantrag im Berger Gemeinderat behandelt.
Die Zahl der Zimmer soll von neun auf 29 wachsen - dafür lässt Gröber den ersten und zweiten Stock entkernen. Vom Hotelbetrieb verspricht er sich viel: "Die Auslastung war bisher enorm hoch, die Gemeinde braucht ein Hotel." Dennoch verspricht er: „Die ,Post‘ wird ein gemütliches bairisches Wirtshaus bleiben, aber mit gehobenem Standard.“
Auch die Außenansicht wird sich verändern: Der Eingang soll etwas nach Westen rutschen. Zudem müssen sämtliche Leitungen, die Heizung und die Sanitäranlagen erneuert werden.
Für die örtlichen Vereine und die Bürger wird der Umbau eine harte Zeit: Sie müssen auf ihr Stammlokal verzichten.
Karte wird geladen...

Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.