Vaterstetten - Nach Schweinedrama fordern Tierrechtler: "Stoppt die Transporte"

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    • 26.02.13
    • Vaterstetten
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"Stoppt die Transporte"

Schweinedrama auf A99: Tierrechtler empört

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Vaterstetten - Nach dem verheerenden Lkw-Unfall, in dessen Folge 700 Schweine gekeult werden mussten, hat die Tierrechtsorganisation „PETA“ das Ende der kommerziellen Beförderung lebender Tiere gefordert.

Ein „Autobahn-Schwein“ kurz vor seinem Tod. tg

Ein „Autobahn-Schwein“ kurz vor seinem Tod. tg

In der Nacht auf Freitag war ein Tiertransporter auf dem Weg von Dänemark nach Italien auf der A 99 bei Vaterstetten von der Straße abgekommen und umgekippt. Die knapp 700 Schweine, die er geladen hatte, mussten noch an der Unfallstelle notgeschlachtet werden, da sie laut Behörden den Stress und die Kälte nicht vertragen. Laut der Europäischen Tansportverordnung dürfen Schweine bis zu 24 Stunden am Stück befördert werden. PETA übt nun Kritik an diesen Vorschriften. Die Tierrechtsorganisation fordert vorerst die Reduzierung der Transportdauer auf acht Stunden, will aber längerfristig ein ausnahmsloses Verbot der Beförderung lebender Tiere durchsetzen.

Zusätzlich ruft die Organisation dazu auf, das Tierleiden durch den Umstieg auf eine rein pflanzliche Ernährung zu verringern.

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Kommentare

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wachsam27.02.2013, 16:33Antwort
(2)(0)

Schauen Sie sich Bild 2 an mit diesen Absperrungen läßt sich in kurzer Zeit eine Einzäunung erstellen und wenn diese Teile nicht gereicht hätten, dann hätte man einen Kunststoffzaun der für die Einzäunung von Schafen verwendet wird das ganze erweitern können. Stroh rein und die Tiere wären fürs erste versorgt gewesen.

BenWish27.02.2013, 15:23Antwort
(0)(0)

Wenn jeder entrüstete Kommentator in der Früh um halb eins erreichbar gewesen wäre und bereit dazu ein paar Schweinderln Obdach zu gewähren, wäre die Keulerei vielleicht vermeidbar gewesen . . .

Bauer27.02.2013, 08:44Antwort
(2)(0)

Das sind ja auch nicht einfach nur LKWs mit Hänger ohne gar nichts, sondern spezielle Hänger, die nach EU-Richtlinien und der Tierschutztransportverordnung, ausgestattet seien müssen. D.h. es muss genügend Futtermittel, Wasser und auch Einstreu mitgeführt werden. Im Inneren gibt es Wassertröge,etc. und die Hänger müssen zudem klimatisiert sein.

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