Erding - Sinnflut, das ist Kunst für alle Sinne. Diesem Ziel gerecht wurde ein Auftritt des modernen Bewegungstheaters „Tanzperspektiven“.

Zum Nachdenken regten die vier jungen Tänzerinnen mit ihrer modernen Darbietung an. Foto: Doepke
Ein Stück zum Nachdenken boten die vier jungen Tänzerinnen aus München, die am Montagabend im Sinnflut-Tanzgarten unter dem Namen „Tanzperspektiven“ auftraten. Sie zeigten zeitgenössischen Tanz in Turnschuhen und bunter Kleidung, mal zu minimalistischen oder lateinamerikanischen Klängen, mal zu melancholischer Klaviermusik. In sichtbarer Anlehnung an den Tanzstil der weltbekannten Choreografin Pina Bausch kamen die 24- bis 35-Jährigen Anna Ressel, Julia Gampl, Helen Brötzner und Susanna Dümlein daher. Sie führten ein Stück auf, das zeigte, wie wichtig Bereitschaft zur Veränderung ist, um sich mit seinen Mitmenschen verständigen zu können.
Die Botschaft ist eindeutig: Damit die Menschen in der Welt wieder zueinander finden, müssen sie etwas verändern: Sie müssen zum einen mehr auf Mimik und Gestik achten. Aber vor allem müssen sie wieder einander zuhören.
Die vier jungen Frauen tanzten sozusagen ein Plädoyer dafür, Mut zu haben und sich selbst zu fragen, was man ändern wolle und ob man wirklich bereit dazu sei. Denn dann sei alles ganz einfach.
Die professionell ausgebildeten Tänzerinnen der jungen Kompanie „Tanzperspektiven“ boten eine kurzweilige und sehr sehenswerte Aufführung. Sie regte zum Nachdenken an und machte Lust aufs Tanzen.
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.