Freising - Freising ist Universitätsstadt. Und Freising ist schön. Dennoch: Freising wird für zahlreiche Studenten nicht zur zweiten Heimat. Zwei Aktionen und Initiativen wollen das ändern.

Freising macht Spaß – diese Botschaft überbrachten mit ihren Flyern JU-Ortsvorsitzender Peter Geiger (r.) und sein Schatzmeister Johannes Schendzielorz nicht nur diesen beiden Studentinnen am Campus. Foto: fkn
Dass die angehenden Akademiker, die an der Technischen Universität oder an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf für ein paar Jahre den Campus bevölkern, auf keine besonders studentenfreundliche Stadt treffen, das hat die Junge Union vor über einem Jahr erkannt (und sich für diese Aussage ein bisschen Ärger mit dem Weihenstephan-Referenten der Stadt, Heino Pause, eingehandelt).
Und auch die fast 2000 Mitglieder zählende Internet-Community „Armada Frisinga“ ist vor einiger Zeit darauf aufmerksam geworden, dass die Studenten irgendwie neben der Stadt her leben. JU und die „Armada“ in Zusammenarbeit mit dem Stadtmagazin „Fink“ haben sich nun aufgemacht, Studenten in Freising besser zu integrieren.

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