Einstimmig gab der Hauptausschuss grünes Licht, für den Probebetrieb ab 1. Oktober die notwendigen Hand- und Endgeräte auf diese Weise zu beschaffen.
115 Hand- und 33 Endgeräte stehen den Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet zu, für deren Kauf man 105 000 Euro in den Haushalt 2014 einstellen muss. Man erwartet allerdings Zuschüsse in Höhe von rund 80 Prozent, so dass die Kosten für die Geräte im Endeffekt 21 000 Euro betragen dürften. Nicht gefördert wird der Einbau der Endgeräte in die Feuerwehrfahrzeuge: Da dürften nochmals 50 000 Euro auf die Stadt zukommen.














