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    • 25.02.13
    • Fürstenfeldbruck
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Grünes Licht für Puchs Feuerwehr-Neubau

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Fürstenfeldbruck - Erleichterung bei der Freiwilligen Feuerwehr in Puch: Anfang September wird der Neubau des Gerätehauses an der Ecke St.-Sebastian-Straße/Kaisersäule in Angriff genommen.

Der Brucker Bauausschuss gab jetzt grünes Licht für die Planungen. Die Gesamtkosten für das Projekt samt Grundstückskauf liegen bei rund 663 000 Euro. Hinzu kommen weitere 72 200 Euro für eine gemeinsame Heizungsanlage von Gemeinschaftshaus und Feuerwache. Auf dem Grundstück nördlich des Gemeinschaftshauses wird ein zweiteiliger, rund 315 Quadratmeter umfassender Gebäudekomplex mit begrüntem Pultdach entstehen. Neben einer eingeschossigen Halle für zwei Fahrzeuge und Lagerraum ist ein versetzt angeordneter zweigeschossiger Bau für alle weiteren Räume vorgesehen. Dort sind im Erdgeschoss Umkleiden und sanitäre Anlagen sowie im Obergeschoss Schulungsraum, Büro, Kleiderkammer und Funkraum geplant.

Das Raumprogramm wurde in Abstimmung mit der Pucher Wehr, dem Kreis- und Stadtbrandrat sowie der Regierung von Oberbayern und der Verwaltung von einem in Pucher ansässigen Architekturbüro erarbeitet. „Das ist kein Traumkonzept“, betonte Feuerwehrreferent Andreas Lohde (CSU). Die Feuerwache sei zurückhaltend dimensioniert. Ein Teil der südlich des Komplexes angeordneten Stellplätze wird im Bereich über dem unterirdischen Schützenkeller des Gemeinschaftshauses nachgewiesen.

Das insgesamt rund 980 Quadratmeter große Areal befindet sich im Besitz des Freistaates. Der Kaufpreis liegt bei rund 58 000 Euro. Geprüft wurde zudem, ob aus technischer, ökonomischer und ökologischer Sicht eine gemeinsame Heizungsanlage für Gemeinschaftshaus und neues Feuerwehrgebäude sinnvoll wäre. Vorgeschlagen wurde eine gemeinsame Pellet-Heizung mit Solarunterstützung. Die Holz-Pellets könnten in einer Fertiggarage gelagert werden. Die Feuerwache wird über eine Nahwärmeleitung angebunden. Die Gesamtkosten liegen bei rund 72 000 Euro, wobei der Investitionsanteil für die Feuerwache bei etwa 13 000 Euro liegt. Die Feuerwehr will tatkräftig mit anpacken und so die Gesamtkosten um 50 000 Euro reduzieren. Gedacht ist an Elektro- und Malerarbeiten sowie Tätigkeiten bei der Gestaltung der Außenanlagen. Zudem rechnet die Stadt mit Fördermittel in Höhe von 90 000 Euro.

Planungsreferentin Gabriele Fröhlich (FW) hält den Standort nach wie vor für „nicht optimal“. Ihre Fraktion wolle sich aber nicht gegen das Projekt stellen. Das Bauvorhaben wurde daher einstimmig auf den Weg gebracht.

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Kommentare

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Wiggerl_Bruck26.02.2013, 12:42
(1)(0)

Mit Taten haben Wahlgeschenke nichts zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wenn jemand in Puch sich bei der freiw. Feuerwehr engagieren will, kann er dieses genauso gut in FFB tun.

In der freien Wirtschaft nennt man so etwas sinnvolles Zusammenlegen von Standorten

Das Gerätehaus in Puch ist nicht nur bei der Errichtung Steuerverschwendung sondern auch im Betrieb bei den Folgekosten.

Wenn schon Puch und FFB nicht mehr genug Leute für die Feuerwehr motivieren können macht es ja noch mehr Sinn beide Standorte zusammen zu legen.

Oder scheitert dieses am Stolz der Pucher????

Martin Schmied26.02.2013, 10:57
(3)(0)

Lieber Vorredner,
das ist richtig: so wird man Bürgermeister!! Nämlich durch Taten!
Warme Luft wird genügend produziert. So hat nun endlich mal ein Kommunalpolitiker etwas durchgesetzt.
Wie unnötig Ihrer Meinung nach die Pucher Wehr ist, können Sie wohl nicht beurteilen. In einer Einsatzlage zählt jeder Mann und jede Frau. Da ist es unerheblich ob nun 4, 5 oder 9 Leute mit einem Fahrzeug anrücken. Dem, der Hilfe braucht ist es egal wie viele freie Sitzplätze mit Blaulicht angerollt kommen.
Nachdem sich dort Menschen für andere engagieren, haben diese auch eine würdige und vernünftige Wirkungsstätte verdient. Da ist es auch völlig unerheblich wie weit dieses Gerätehaus von dem in FFB entfernt steht. Und das diese Feuerwehr notwendig ist, zeigt alleine schon die Tatsache, dass sie ausrückt, nachrückt und hilft, weil auch Fürstenfeldbruck zu wenig Helfer hat. Dort fährt nämlich auch ein jeder Feuerwehrmann mit eigenem Fensterplatz zum Alarm...

Wiggerl_Bruck26.02.2013, 08:24
(1)(0)

Die Pucher haben Ihr vorzeitiges Wahlgeschenk erhalten! -- Applaus!!!!!!!
Dieses Feuerwehrhaus ist wirtschaftlich gesehen der völlige Humbug!!!!!
Nur wenige hundert Meter vom Gerätehaus FFB entfernt.

Auch einsatztaktisch macht es keinen Sinn denn auch tagsüber ist Puch verwaist und bringt nicht mal genug Feuerwehr`ler für das eine Auto zusammen.

Stammtischpolitik und Vetterleswirtschaft lässt grüßen!!!!!

Aber auch so wird man ja Bürgermeister!

Aber wie singt schon die Biermösl Blos´n:

Feuerwehren löschen; Feuerwehren schützen, Feuerwehren wählen!!!!!!!

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