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27 Bewohner mussten in der Nacht zum Mittwoch wegen eines Kellerbrands aus einem Mehrfamilienhaus in Fürstenfeldbruck evakuiert werden.

Starker Rauch im Mehrfamilienhaus

Kellerbrand: 27 Menschen müssen zum Arzt

Fürstenfeldbruck - Nach einem Kellerbrand sind in Fürstenfeldbruck 27 Hausbewohner vorsorglich in ärztliche Behandlung gebracht worden.

27 Bewohner mussten in der Nacht zum Mittwoch wegen eines Kellerbrands aus einem Mehrfamilienhaus in Fürstenfeldbruck evakuiert werden. Das schreibt die Polizei am Donnerstag.

Am frühen Morgen, gegen 1.30 Uhr, bemerkte ein Bewohner des Hauses am Sulzbogen Brandgeruch in seiner Wohnung und bemerkte anschließend auch im Treppenhaus Brandqualm. Den daraufhin alarmierten Feuerwehren aus Fürstenfeldbruck, Aich, Puch und Schöngeising, gelang es den Brandherd im Keller zu lokalisieren. Das Feuer war in einem Kellerabteil ausgebrochen, konnte jedoch von Atemschutzträgern der Feuerwehr rasch gelöscht werden.

Trotzdem wurde das mehrstöckige Wohngebäude stark verqualmt. 27 Bewohner mussten das Wohnhaus deswegen verlassen bzw. wurden von der Feuerwehr evakuiert. Mehrere der evakuierten Personen versorgte der alarmierte Rettungsdienst wegen eingeatmeter Rauchgase vor Ort bzw. in einer naheliegenden Arztpraxis. Lediglich zwei Personen mussten in ein Krankenhaus gebracht werden, konnten dieses jedoch nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Die direkt durch das Feuer verursachten Brandschäden beschränken sich auf die betroffenen Kellerabteile, jedoch entstanden durch den Qualm erhebliche Rußschäden im gesamten Gebäude. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden.

Bilder: Kellerbrand in Brucker Mehrfamilienhaus

Sobald die Brandstelle betretbar ist, werden die Brandfahnder der Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck die Untersuchungen zur derzeit noch unklaren Brandursache aufnehmen.

mm

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