Fürstenfeldbruck - Wer eine Nacht auf der Polizeistation verbringen muss, hat meist was ausgefressen. Nicht so zwei Pekinesen.

Polizeihauptmeisterin Bianca Drechsel mit den vierbeinigen Übernachtungsgästen. Foto: ska
Die herrenlos aufgefundenen Hunde durften die eiskalte Nacht auf Freitag dort verbringen, weil die Beamten Mitleid hatten.
Entdeckt hatte die Tiere am Donnerstagnachmittag ein 21-jähriger Autofahrer aus Emmering. Der junge Mann sah sie gegen 16 Uhr auf der Maisacher Straße herumlaufen. Kurzerhand packte er sie ins Auto und brachte sie zur Polizei. Die Pekinesen trugen keine Halsbänder. Trotzdem ließen die Polizisten nichts unversucht, den Halter ausfindig zu machen. Doch Lautsprecherdurchsagen blieben zunächst ebenso erfolglos wie die Befragung von Hundehaltern in der Umgebung des Fundortes.
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