Freut sich auf die nächste FFB-Schau in Olching: Messeleiter Josef Albert Schmid. tb-Foto: Weber

Termin für nächste FFB-Schau steht

Olching - Die FFB-Schau in Olching wird auch im kommenden Jahr im Herbst stattfinden. Das teilte Messeleiter Josef Albert Schmid mit. Der Termin sei auch von vielen Ausstellern gewünscht, heißt es.

34 320 Besucher konnte Messe-Chef Schmid am Ende der letzten FFB-Schau verzeichnen - und damit ein gehöriges Plus zur Premiere 2010. Kein Wunder, dass der Organisator mit Elan an die Planung der nächsten FFB-Schau gegangen ist. Nun steht fest: Die nächste Regionalmesse 2014 wird von 8. bis 12. Oktober stattfinden.

„Wir wollten wieder einen Termin finden, der Ausstellern und Besuchern die größtmögliche Chance bietet, zur FFB-Schau zu kommen“, sagt Schmid. Man habe darauf geschaut, dass die Aussteller die Doppelbelastung von Messe und ihrem dabei weiterlaufenden Tagesgeschäft unter einen Hut bringen. Wichtig ist für Schmid aber auch, dass die FFB-Schau nicht mit anderen Großveranstaltungen in München konkurrieren muss. So findet die populäre Freizeit- und Reisemesse f.r.e.e. jedes Jahr im Februar, die Internationale Handwerksmesse jährlich im März in München statt. „Rein wirtschaftlich gesehen, machen deshalb weder Februar noch März wirklich Sinn.“ Wie Schmid betont, hätte sich bei einer Umfrage auch die Mehrheit der befragten Aussteller, nämlich 62,5 Prozent für einen Herbst-Termin ausgesprochen. Mehr als die Hälfte der Aussteller seien auf anderen Messen vertreten.

Schmid hat mittlerweile auch die Umfrage unter 4900 Besuchern der FFB-Schau 2012 ausgewertet. Dabei zeigt sich, dass sich das Einzugsgebiet der Besucher zur Premiere 2010 noch einmal deutlich erweitert hat. Laut Schmid kamen aus Geltendorf, Aichach, München und Starnberg weit mehr Schau- und Kauflustige nach Olching.

Der Messe-Organisator will sich auf dem Erfolg aber nicht ausruhen. Um die Gewerbeschau noch attraktiver zu machen, will er die gute Zusammenarbeit mit den Landkreis-Gemeinden, den örtlichen Firmen, Dienstleistern und Handwerkern noch intensivieren. Die Kreishandwerkerschaft hat dem Veranstalter allerdings einen Korb gegeben. Sie beharrt auf einer eigenen Regionalausstellung in Fürstenfeldbruck und will sich auch in Zukunft nicht an der FFB-Schau beteiligen. (sw)

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