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Volksfest droht das Aus

Fürstenfeldbruck - Nachdem die Wiesn-Bilanz mau ausgefallen war, gab es Überlegungen das Konzept mit Frühlings- und Volksfest neu zu überdenken. Volksfestreferent Markus Droth will nur noch ein Fest.

Markus Droth will künftig im Frühling eingemeinsames Fest. foto: archiv

Markus Droth will künftig im Frühling eingemeinsames Fest. foto: archiv

Er möchte nur noch einen Termin, und zwar das Frühlingsfest. „Es ist besser ein gescheites Fest zu haben.“ Schließlich könnten die Besucher jeden Euro nur einmal ausgeben. Und das Frühlingsfest habe mehr Potential. Immerhin ist es das erste Fest seine Art in einem größeren Umkreis. „Das kann das Highlight in Bruck werden.“

Droth hat schon Pläne, wie es 2013 aussehen könnte. Beispielsweise könnte man statt einem zwei Zelte aufstellen. Eines für die, die in Ruhe ihr Bier trinken möchten, und eines für die, die feiern wollen. Auch aus organisatorischer Sicht gebe es durchaus Vorteile. „Vernünftige Schausteller zu finden, ist nicht so leicht.“

OB Sepp Kellerer (CSU) glaubt daran nicht: „Ich weiß nicht woher der Herr Droth seinen Optimismus bezieht.“ Für ihn ist die Bereitschaft im Stadtrat an dem Gesamtkonzept etwas zu ändern genauso gering wie immer. Denn noch laufen beide Feste und die Mehrheit ziehe es deshalb vor, alles beim alten zu belassen. „Ich würde es nicht so einschätzen, dass es 2013 nur noch ein Fest gibt.“ (max)

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