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Kooperation soll für Garmisch-Partenkirchen neue Türen öffnen

Kooperation soll für Garmisch-Partenkirchen neue Türen öffnen

Garmisch-Partenkirchen - Garmisch-Partenkirchen hat mit einem Automobilhersteller einen neuen offiziellen Kooperationspartner gefunden: für sich, für die Skiclubs und zwei Unternehmen.

Partner: (v.l.) Franz Grabo, Vizepräsident des Skiclubs Partenkirchen, Christian Cartsburg, Leiter Sportmarketing & Kooperationen bei BMW, Peter Fischer, Vorsitzender des Skiclubs Garmisch, Stefan Ponikva, Sportmarketing & Kooperationen bei BMW, Thomas Schmid, Michael Brunner, Leiter der Skischule Garmisch-Partenkirchen, Peter Nagel, Christiane Emmermann, Vorstandsassistentin der BZB AG, und Matthias Stauch, kaufmännischer Vorstand der BZB mit dem Ausstellungsfahrzeug am Zugspitzplatt. Foto: BMW Group

Partner: (v.l.) Franz Grabo, Vizepräsident des Skiclubs Partenkirchen, Christian Cartsburg, Leiter Sportmarketing & Kooperationen bei BMW, Peter Fischer, Vorsitzender des Skiclubs Garmisch, Stefan Ponikva, Sportmarketing & Kooperationen bei BMW, Thomas Schmid, Michael Brunner, Leiter der Skischule Garmisch-Partenkirchen, Peter Nagel, Christiane Emmermann, Vorstandsassistentin der BZB AG, und Matthias Stauch, kaufmännischer Vorstand der BZB mit dem Ausstellungsfahrzeug am Zugspitzplatt. Foto: BMW Group

Der neue Kooperationspartner von Garmisch-Partenkirchen ist BMW. „Einen Weltkonzern“, sagt Bürgermeister Thomas Schmid (CSB). Im Grundsatz nichts Neues für den Ort, der seit zwölf Jahren mit namhaften Partnern aus der Wirtschaft eng zusammenarbeitet. Doch diese Kooperation soll neue Möglichkeiten eröffnen.

Der Konzern erhält unter anderem die Möglichkeit, Fahrzeuge im Ort zu präsentieren, auch an ungewöhnlichen Plätzen. So steht derzeit ein Auto auf dem Zugspitzplatt in 2600 Metern Höhe. Das Unternehmen ist auch auf den Druckwerken von Garmisch-Partenkirchen Tourismus präsent.

Die Leistungen, die die Gemeinde bekommt, werten Bürgermeister Schmid und Tourismusdirektor Peter Nagel als sehr wertvoll. Zunächst fließt Geld aus München nach Garmisch-Partenkirchen. Darüber hinaus kann GaPa-Tourismus künftig bei den Beschäftigten werben. Der Konzern plant im kommenden Jahr einen Sporttag für alle Beschäftigten in Garmisch-Partenkirchen. Schließlich sprechen die Partner über Schulungen und Seminare der Firma im Ort. Nagel denkt auch schon einen Schritt weiter: „Diese Kooperation kann uns weitere Türen in der Industrie öffnen.“

Profitieren sollen auch die Skiclubs Garmisch und Partenkirchen und die Skischule Garmisch-Partenkirchen als Partner in der Nachwuchsförderung sowie die Bayerische Zugspitzbahn (BZB).

Matthias Holzapfel

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