Garmisch-Partenkirchen - In der Diskussion um die Zukunft des Ski-Weltcups in Garmisch-Partenkirchen sieht Bürgermeister Thomas Schmid (CSB) eine Annäherung der Beteiligten.

Thomas Schmid
In einem Interview mit dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt widersprach Schmid, der auch Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG (BZB) ist, die BZB-Vertreter hätten bisher nicht an Gesprächen zur Finanzierung des Weltcups teilgenommen. "Es gab im Vorfeld der Gemeinderatssitzung (am 21. Dezember, Anmerkung der Redaktion) viele Gesprächsrunden, wie das Paket zur Finanzierung aussehen soll. Da waren die Vertreter der BZB dabei. Und nichts anderes, als im Gemeinderat beschlossen wurde, machen wir jetzt", erklärte Schmid.
Der Bürgermeister will aber "der BZB Brücken bauen, dass sie die Karte Ski-Weltcup im Marketing besser spielt und man die Vorteile auch in der Bilanz darstellen kann. So wären zum Beispiel die Umsatzausfälle aufrechenbar", sagte er. Schmid sieht eine Annäherung der Beteiligten. (matt)
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.