Berlin/Königsdorf - Autor Christopher Kloeble hat das Drehbuch zum Fernsehfilm „Inklusion“ geschrieben, der am heutigen Freitag auf BR alpha zu sehen ist.

Florian Stetter spielt in „Inklusion“ den engagierten, jungen Lehrer Albert Schwarz. Fotos: red
Nach seinem Romandebüt „Unter Einzelgängern“ (2008) und seinem Erzählband „Wenn es klopft“ (2009) wurde nun sein erstes Spielfilm-Drehbuch „Inklusion“ für BR alpha verfilmt. Das Bayerische Fernsehen zeigt den Film, der sich um die Frage der Teilhabe von behinderten und nichtbehinderten Menschen an der Gesellschaft dreht, auf seinem Bildungskanal am Freitag, 2. Dezember, um 20.15 Uhr.
Eine UN-Konvention verpflichtet Deutschland zur Inklusion. Aber wer fängt an? Und wie? „Integration heißt, Behinderte in die bestehende Gesellschaft einzugliedern, Inklusion will die Veränderung der Gesellschaft“, sagt Kloeble. Darauf legt der engagierte, junge Lehrer Albert Schwarz im Film großen Wert, „und zwar so, dass man nicht mehr unterscheidet zwischen behindert sein und nicht behindert sein“. Die Szene, in der dieser Satz fällt, ist eine der wenigen Situationen, in denen man den Film „Inklusion“ deutlich anmerkt, das er gemacht wurde, um für ein Thema zu sensibilisieren.
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