Karlsfeld/München - Seine Kollegen fanden auf seinem Computer 450 Kinderpornos. Deshalb hatte der 31-jährige Polizist aus Karlsfeld schon eine Geldstrafe bezahlt. Jetzt verliert er auch seinen Job.
Die Disziplinarkammer des Verwaltungsgerichts München glaubte dem Beamten nicht, dass er zufällig auf die Kinderpornos im Internet gestoßen sei. „Er ist dem Ansehen der Polizei nicht zumutbar“, entschied die Kammer am Montag und entfernte den 31-Jährigen aus dem Dienst. Der Anwalt des Polizeiobermeisters hatte nur eine Rückstufung zum Polizeimeister gefordert.
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