Dachau/Altomünster - Er beteuert seine Unschuld, verstrickt sich aber weiter in Widersprüche: Der Mann aus Altomünster, der Kinderpornos auf dem Computer gehabt hat, hat offenbar schlechte Karten.
Vor dem Amtsgericht Dachau vor einigen Monaten hatte der 25-Jährige nach anfänglichem Widerstand gestanden. Dann aber ging er trotzdem in Berufung. Jetzt wird seit einigen Tagen vor dem Landgericht München II verhandelt. Irgendjemand habe die 200 Porno-Fotos von Kindern auf seinen Computer gebracht, so die aktuelle Version des Angeklagten, der in U-Haft sitzt. Entlastet aber wurde er weder von seiner Schwester noch von einem Gutachter, der den Zugriff eines Unbekannten auf den Account zwar als technisch machbar, aber praktisch kaum nachvollziehbar bezeichnete.
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