009.03.09|Lkr. Dachau|Lkr. Dachau|
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Jetzendorf - Roman Kazak hat in der Jetzendorfer Pfarrkirche bei seinem Panflöten-Konzert in aller Deutlichkeit bewiesen, dass man ihn nicht umsonst in ganz Europa als „Prince of Pan“ kennt.

Panflöten-Virtuose Roman Kazak begeisterte die Zuhörer in der Jetzendorfer Pfarrkiche. Foto: ost
„Alles Gute kommt von oben“, stellte Dekan Konrad Eder zu Konzertbeginn fest, denn der Moldavier begann sein Konzert auf der Empore, der St.Johannes-Pfarrkirche. Vladimir Steba begleitete ihn an der Orgel.
Nach dem dritten Stück wechselten die beiden Musiker in den Altarraum und spätestens beim „Ave Maria“ von Schubert war jedem der rund siebzig Konzertgäste klar, dass hier Musik vom Feinsten geboten wird.
Vor allem die Geschwindigkeit, mit der Kazak seine Stücke präsentierte, war sagenhaft. Donnernden Beifall gab es sowohl für die Bach-Arien als auch für die Rhapsodien von Franz Liszt. (ost)
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