Grafing - Susanne Wallenöffer lebt seit einem halben Jahr in der Metropole am Äquator und arbeitet dort für eine Stiftung zur Verbesserung des europäisch-asiatischen Dialogs.

In typisch asiatischer Pose: Susanne Wallenöffer vor dem Hafen von Singapur, einem der größten der Welt. Foto: Richter
Und die Unterschiede zur Heimat: „Ich lerne hier geduldiger zu sein. Es macht wenig Sinn, etwas lautstark zu fordern und sich aufzuregen, wie es viele Europäer tun. Ich muss mir besser überlegen, wie ich Sachen anfrage – dann klappt es auch, denn die Entscheidungskultur in Asien ist einfach eine andere.“
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