Pastetten - Auch wenn der Mai komplett verregnet war: Es geht zügig voran an der Baustelle der A 94 nahe Pastetten.

Auch die Gemeindeverbindungsstraße von Taing nach Pastetten wird über die A 94 geführt. foto: kressierer
„Insgesamt läuft es prima, obwohl von 19 Arbeitstagen im Mai 17 verregnet waren“, sagt Bauoberrat Markus Kreitmeier, der Projektleiter für die A 94, Abschnitt Forstinning-Pastetten, in der Dienststelle München der Autobahndirektion Südbayern. „Wir sind nur mit dem Erdbau etwas hintendran.“ Dafür habe man eben die Anbindung der Staatsstraße 2332 über die zukünftige Rampe voran gebracht. Am Autobahnende konnte man während der Pfingsferien, als die Straße komplett gesperrt war, die Mittelstreifenüberfahrt fertig stellen.
Zu den Beschwerden, die Rampe an der Gemeindeverbindungsstraße nach Poigenberg sei zu steil und bilde ein Hindernis für ältere Leute, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, erklärt Kreitmeier: „Diese Höhenunterschiede sind eben da.“ Mann hätte die Rampe flacher anlegen können, „aber dadurch hätten wir wesentlich mehr Fläche benötigt“.
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