Ottenhofen - Die Sanierung und Umgestaltung der Josef-Vogl-Halle in Ottenhofen ist beschlossene Sache. Architekt Sebastian Kruppa ließ in der Gemeinderatssitzung am Dienstag den Plan absegnen.
Entgegen der ursprünglichen Pläne wird auf einen Bühnenanbau und einen Gymnastikraum verzichtet. Duschen und Gaderoben werden anderweitig genutzt. Um mehr Lagerfläche zu schaffen, werden kleinere Räume an die Halle angebaut. Den Vorschlag von Andrea Rappold (FW), eine mobile Trennwand anzuschaffen, hat Kruppa in den Plan eingearbeitet. So können bei Bedarf zwei Gruppen gleichzeitig die Halle nutzen, räumlich und akustisch „gewissermaßen getrennt“, so Kruppa, bedingt durch die offene Galerie.
Der Tank im Keller wird entfernt, die Fläche kommt den Schützen als Küche und Lager zugute. Da die Schützenvereine mit dem eigenen Umbau wohl noch bis 2013/14 warten werden, wird hier in einem zweiten Bauabschnitt gearbeitet werden. Der Mutter-Kind-Raum bleibt also erst einmal bestehen.
Die Halle wird weiterhin keine Versammlungsstelle sein. Das heißt, seltene Veranstaltungen mit über 192 Personen muss das Landratsamt genehmigen. Kruppa ist optimistisch, dass der Umbau im Sommer über die Bühne gehen wird. (awe)
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.
Facebook 'Like Box' wird geladen...





Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.