München - Der Flugzeug-Koloss wird die deutsche Nationalelf zur WM fliegen, doch vorher muss auch der A 380 noch ins Trainingslager. Und zwar im Erdinger Moos

© dpa
A 380 trainiert am Flughafen München.
Einen Monat lang schwitzten die Lufthansa-Piloten im Simulator - jetzt ist es an der Zeit, in das echte Material zu steigen. Wer das größte Passagierflugzeug der Welt steuern möchte, muss zuvor ausgiebig mit dem A 380 trainieren. Die Übungsflüge finden - zur Sicherheit - ohne Passagiere statt, doch Flugbegeisterte können trotzdem bald einen Blick auf den Riesen der Lüfte werfen. Dank des Flugtrainings kommt eine werksneue Maschine des A 380 zum Flughafen München - am Mittwoch ist es soweit.
Wer den A 380 aus nächster Nähe sehen will, kann sich einen Platz auf einer der Sonderrundfahrten zum Preis von 7,50 Euro sichern, die von 17 bis 20.20 Uhr im 20-Minuten-Takt vom Besucherpark aus starten (Reservierung unter der Nummer 0 89/97 54 13 33).
Wer den Anflug aus Westen beobachten will, kann dies von der Verbindungsstraße zwischen Attaching und der FS 44 aus machen - die Polizei wird die Straße von 14 bis 21.30 Uhr in Richtung Attaching sperren. Wer über die A 92 anreist, dem wird die Ausfahrt Freising-Ost empfohlen.
mm
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