123.01.09|Lkr. Erding|Lkr. Erding|1
Drucken|Empfehlen|Schrift
a
/
A||recommendbutton_count130
Flughafen/Erding - Die Erdinger CSU-Kreistagsfraktion fordert die Staatsregierung auf, die Umwandlung von Oberpfaffenhofen zu einem Zivilflugplatz für Kleinflieger zu respektieren.
Ein entsprechender Vorstoß soll im Kreisausschuss für Struktur, Verkehr und Umwelt beraten werden.
Freilich hat die Erdinger CSU nicht ihr Herz für Oberpfaffenhofen entdeckt. Vielmehr wollen sie die Kleinflieger aus dem Erdinger Moos haben. Die tragen laut Fraktionssprecher Herbert Knur mit einem Anteil von sechs Prozent dazu bei, dass der Airport nach Angaben der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH an die Kapazitätsgrenzen stößt.
Dass die Staatsregierung ihren Beschluss, den Sonderflughafen als Vorbehaltsfläche für Kleinflieger ins Landesentwicklungsprogramm aufzunehmen, zurückgenommen hat (wir berichteten), sei nicht nachvollziehbar, sagte Knur.
„Es entsteht der Verdacht, dass die ablehnende Haltung der Landeshauptstadt und einiger betroffener Gemeinden dafür maßgeblich sind.“
Den Menschen im Kreis Erding, die wesentlich mehr Fluglärm ertragen müssten und auch noch eine dritte Startbahn vor die Nase gesetzt bekommen sollen, sei es nicht vermittelbar, dass die Landeshauptstadt München und deren Umland als Hauptnutznießer des Flughafens nicht bereit ist, vergleichsweise niedrige Belastungen hinzunehmen. (pir)
zurück zur Übersicht: Lkr. Erding

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.
Facebook 'Like Box' wird geladen...


