Freising - Weil zu einem Filmfest auch ein Filmpreis gehört, hatte der Freisinger Kulturverein "Prima leben und stereo" beim "Kino am Rang" den "1. Freisinger Kurzfilmpreis" ausgelobt: Gewonnen hat ein Hesse.
Trotz kalter Temperaturen und Dauerregen waren am Mittwoch viele Besucher an den „Rang" in Weihenstephan gekommen, um den „1. Freisinger Kurzfilmpreis" mitzuerleben. Der Freisinger Kulturverein „Prima leben und stereo" hatte den mit 400 Euro dotierten Preis ausgelobt. In der Jury saßen Reinhard Fiedler und Jörg Jakobs von „Prima leben und stereo“ sowie Mitglieder des Freisinger Filmvereins „Filmstüberl“. Sie machten es sich nicht leicht mit der Auswahl des besten Kurzfilms. Nach Ende des letzten Beitrages um zirka 24 Uhr setzten sich die Juroren noch zwei Stunden zusammen, um über die Beiträge zu diskutieren. Zum Gewinner des ersten Kurzfilmpreises wurde schließlich Georg Tasch aus Kassel gekürt. Sein Film erzählt die Geschichte einer Trennung. Den zweiten Preis und damit von 100 Euro sicherte sich der Beitrag „Wettessen“ des Hannoveraners Burkhard Finck.
Im nächsten Jahr wird der "Freisinger Kurzfilmpreis" in die zweite Runde gehen. Nähere Infos dazu gibt es ab August im Internet unter www.prima-leben-und-stereo.de.
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