Freising - Ampeln in der Domstadt Freising nahm der VCD unter die Lupe. Fazit: Die Wartezeiten für Fußgänger sind viel zu lang.

Beim Warten auf Grün machten es sich im bequem: Warten, bis sie grünes Licht bekommen: (v. l.) Ulf Wessolowski, Christiane Gamberoni, Paul Gamberoni und Alfred Schreiber. Hinten: Doris Kraeker (VCD). Foto: lehmann
„Wo viele Fußgänger verkehren, sollten Drückampeln abgeschafft werden,“ fordert Alfred Schreiber, Kreisvorsitzender des VCD.
An der Korbinianskreuzung ist es das Anliegen des VCD „dass mehr Überquerungsmöglichkeiten eingeplant und längere Überquerungsphasen geschaltet werden“, um gerade auch älteren Menschen eine gefahrlose Überquerung der Straße zu ermöglichen.
Doris Kraeker, Vize-Kreisvorsitzende, plädiert auch dafür, die Bedarfsampel durch eine automatische zu ersetzen. Schreiber räumt zwar ein, dass die Gefahr an der „Kreuzung entschärft“ worden sei, aber noch kein optimaler Zustand herrsche.
An der B11 Überquerung am Bahnhof ist es Schreiber schon lange „ein Dorn im Auge“, dass Fußgänger an einer so stark frequentierten Ampel eine Grünphase erst anfordern müssten, Autos hingegen automatisch grün hätten.
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.
Facebook 'Like Box' wird geladen...




Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.