020.11.09|Lkr. Freising|Lkr. Freising|
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Moosburg/Langenpreising - Die Gegner der geplanten Gewerbegebiet in Langenpreising machen mobil: Grünen Kreisrat Toni Wollschläger will sich notfalls einer Klage dagegen anschließen.

Ein finanzielles Risiko sei das Gewerbegiebt für Langenpreising, ist Grünen-Kreisrat Toni Wollschläger der Meinung. Er will notfalls gegen die Ausweisung klagen. Foto: sg
Bei einem Info-Abend am Donnerstagabend im Gasthof "Oberwirt" in Langenpreising erklärte Wollschläger, sich einer Klage anschließen zu wollen, wenn es zum Satzungsbeschluss für die drei geplanten Gewerbegebiete kommen sollte.
nach Wollschlägers Meinung habe auch nur ein Gebiet, die etwa acht Hektar große Fläche beim Autohaus Senftl, relativ gute Chancen, realisiert und vermarktet zu werden. Es sei ortsnah, gut zu erschließen und durch den Autobahnzubringer gut erreichbar. Nachteil: Die Gemeinde sei nicht im Besitz dieser Fläche. Im Gegensatz zu den beiden rund 17 Hektar großen Flächen neben der Autobahn. Im Bereich der Semptauen und im regionalen Grünzug am Rande des Wiesenbrüterschutzgebietes gelegen, entspreche das geplante Gewerbegebiet nicht den Zielen der Landesplanung. „Die Flächen sind nur schwer und teuer zu erschließen. Das bedeutet für die Gemeinde Langenpreising ein hohes finanzielles Risiko“, warnte Wollschläger.
Die Gemeinde Langenpreising (Lkr. Erding) möchte insgesamt 25 Hektar Industrie- und Gewerbegebiet ausweisen.
(Den vollständigen Bericht lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe des Freisinger Tagblatts.)
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