Freising - Erst drückte Andreas Krause bei Klosterschwestern die Schulbank, dann trat er in ein Benediktinerkloster ein und erlernte dort das Schneiderhandwerk. Mönch ist aus ihm keiner geworden. Dafür fertigt er heute geistliche Kleidungsstücke an.

Zunächst machte Andreas Krause eine Ausbildung zum Kirchenmaler und Restaurator. Berufsbedingt war er natürlich viel in Klöstern und Kirchen zugange. Schließlich trat er in ein Benediktinerkloster ein und erlernte dort das Schneiderhandwerk. „Ich habe mich intensiv in alten Büchern über die Traditionen der Ordens- und Klerikalgewänder beschäftigt“, erzählt er von dieser Zeit. Doch für immer wollte Krause nicht im Kloser bleiben. Uns so sammelte er außerhalb Klostermauern Erfahrungen, bis er sich mit der eigenen Werkstatt selbständig machte. Heute fertigt er Gewänder für geistliche, aber auch weltliche Kunden.
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