Ober-/Niederhummel - Trotz teils heftigen Regens und extremer Stanzen-Plage nahmen am Samstagvormittag über 150 Mädchen und Buben aus 21 Landkreis-Feuerwehren am sechsten Jugendleistungsmarsch teil.

Ein Knotengestell zu errichten, gehörte ebenfalls zu den Aufgaben beim Jugendleistungsmarsch.
Bei 13 Aufgaben auf einem knapp sechs Kilometer langen Rundkurs stellten die Nachwuchskräfte der Landkreis-Feuerwehren am Samstagvormittag ihr Können unter Beweis. Diesmal war die Feuerwehr Ober- und Niederhummel um Jugendwart Fabian Forster sowie zweite Kommandantin Andrea Stemmer Ausrichter der Großveranstaltung. Eigentlich hätten die Jugendlichen eine Strecke von rund 8,5 Kilometern meistern müssen. Doch der anhaltende, teils starke Regen zwang die Gastgeber, den Jugendleistungsmarsch abzuspecken - zumindest, was die Wegstrecke betraf.
Für die Jugendlichen ist der Marsch immer eine Herausforderung, aber auch ein großer Spaß. Doch der konnte einem am Samstag glatt vergehen: Nicht nur, dass es den ganzen Vormittag über regnete, und das teilweise richtig heftig, nein: Auf der Strecke, die größtenteils durch den Wald führte, wimmelte es nur so von Stanzen. Selbst das beste Mückenschutzmittel konnte hier nicht mehr helfen - die kleinen Biester stachen gnadenlos zu. Doch wer geglaubt hatte, die Jugendlichen - und auch die Schiedsrichter - würden aufgeben, der irrte gewaltig: Motiviert und engagiert meisterten sie Aufgabe für Aufgabe und Wegstück für Wegstück. Für ihren Einsatz und ihre Leistungen wurden die insgesamt 39 Gruppen nach Stunden der Anstrengung aber belohnt: mit Grillschmankerln, kühlen Getränken und einem Pokal.
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Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.