Freising - Fast 1000 zum Teil "widerlichste" Kinderporno-Fotos hatte ein 38-jähriger Freisinger jahrelang auf seinem Computer gespeichert. Jetzt wurde er zu 4800 Euro Geldstrafe verurteilt.
Das Gericht verzichtete auf eine Freiheitsstrafe, nachdem sich herausgestellt hatte, dass nur ein kleiner Teil des Materials sexuell missbrauchte Kinder unter 14 Jahren zeigte. Bei dem großen Rest handelte es sich um realitätsgetreue Animationen. Der Mann ist außerdem nicht vorbestraft.
Eine Verurteilung wegen Verbreitung kinderpornographischen Materials hatte der Angeklagte abbiegen können. Die fraglichen 966 Fotografien und zwei Videos hatte er auf einer extra Festplatte heruntergeladen, so dass andere User an das Material nicht herankamen. Andernfalls hätte er mit einer Strafe bis zu zehn Jahren rechnen müssen.
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