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Landsberied - In der gemeindlichen Kiesgrube soll Betonbruch gelagert werden. Doch das Landratsamt droht, der Gemeinde einen Strich durch die Rechnung zu machen.
Eine ortsansässige Firma hatte Anfang des Jahres bei der Gemeinde angefragt, ob sie Beton aus Abbrucharbeiten in der Grube lagern dürfte. Der Gemeinderat gab einstimmig grünes Licht. Als Gegenleistung hatte man sich darauf geeinigt, dass die Firma die Grube entsprechend instand hält. Zudem sollte sie planiert werden, und die Firma wollte mit ihrer mobilen Brechanlage den Beton, den die Gemeinde dort lagert, kostenlos brechen. Das Material kann für den Bau und die Ausbesserung von Wegen verwendet werden. Man müste keinen teuren Kies kaufen und könnte enorme Kosten sparen, rechnete Bürgermeister Korbinian Hillmeier (CSU) in der jüngsten Sitzung vor. „Voriges Jahr haben wir dafür 20 000 Euro ausgeben.“
Noch vor Vertragsabschluss hatte das Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Mammendorf beim Landratsamt wegen einer Genehmigungspflicht des Vorhabens nachgefragt.
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