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Puch - Die Feuerwehrleute aus Puch plagen Zukunftsängste. Weil auf dem Geände am Staatsgut das Grüne Zentrum entsteht, müssen sie ihr Domizi räumen.

„Die Pucher Feuerwehr hat sich in den vergangenen zehn Jahren von einer kleinen Wehr mit wenigen Einsätzen zu einer Feuerwehr mit stadtübergreifenden Einsatzorten gewandelt“, betont Kommandant Johannes Bauer. 1998 wurden die Räume als Ersatz für das 1909 errichtete alte Feuerwehrhaus auf 25 Jahre angemietet.
Zwei Jahre haben rund 65 Helfer aus dem baufälligen Anbau ein Schmuckstück gemacht. Sie entkernten das ehemals als Schweinstall und Hochsilo genutzte Gebäude bauten es vom Boden bis zum Dachgeschoss komplett neu aus. Mehr als 4000 Stunden haben Pucher unentgeltlich auf der Baustelle geackert. „Da hängt viel Herzblut drin“, sagt Bauer. (sr)
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