Fürstenfeldbruck - Die Wut der Zivilflieger über den Brandanschlag auf acht ihrer Maschinen in Bruck steckt immer noch tief. Sie werfen der Politik geistige Brandstiftung vor.

© vox-Archiv
Bei dem Anschlag wurde eine Maschine total zerstört, andere beschädigt.
Er erinnert daran, dass die Flieger einst vom Wirtschaftsministerium nach Bruck geschickt wurden. „Fehler war wohl, dass die Herren Politiker einfach so entschieden haben, ohne vor Ort mit den Gemeinden zu sprechen.“ Er ist überzeugt: Mit dem Ende von Fursty als Flugplatz ist das Problem der allgemeinen Luftfahrt rund um München nicht gelöst – ganz im Gegenteil sieht er jetzt Debatten über die Betriebspflicht für den Flughafen München II heraufziehen. Denn dieser Landeplatz war durch Bruck ja von der allgemeinen Luftfahrt befreit.
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.