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Jesenwang - 14 Hunde mit ihren Herrchen und Frauchen aus verschiedenen Rettungshundestaffeln haben ihre Höhentauglichkeit in einem Helikopter am Jesenwanger Flugplatz getestet.

Nur am Anfang skeptisch: Simone Strobel hievt ihren Aaron in den Helikopter. Probleme macht ihr Hund nicht. „Der hat Nerven wie Drahtseile.“
Regelmäßig organisiert der Deutsche Rettungshundeverein in Zusammenarbeit mit dem medizinischen Katastrophenhilfswerk und einem Helikopter-Service aus Bad Tölz dieses Angebot. Seit dem Jungfernflug im März 2009 fand die Aktion acht Mal an verschiedenen Flugplätzen in Bayern und Baden-Württemberg statt. Teilnehmen dürfen sämtliche deutsche Rettungshundestaffeln, aber auch versierte Freizeit-Hundeführer.
„Bis jetzt hatten wir nur einen externen Teilnehmer, aber für dieses Jahr haben wir schon Anfragen von einigen Hundeschulen“ erklärt Birgit Häufling-Olm, Geschäftsführerin der Helikopter-Firma. Auf die Idee, Flüge auch für Vierbeiner anzubieten, sind sie und ihr Mann Lothar gekommen. „Wir sind selbst im Rettungshundeverein aktiv – da lag der Gedanke nahe.“
Früher hatte die Bundeswehr diese Flüge organisiert. Heute zahlen die ehrenamtlichen Hundeführer die Trainings aus eigener Tasche.
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