München/Kreuth - Da war Viktoria Rebensburg ganz schön überrascht: Als sie in München gelandet war und aus dem Terminal kam, empfing sie eine riesige Menschenmenge.

© Leder
Hey, hey Vicky: Der Empfang in Kreuth
Mit vier Bussen waren etwa 200 Kreuther – vom Skiclubs, vom Fanclub und weitere Wegbegleiter – vom Tegernsee nach München gefahren – mitsamt Blaskapelle und Fahnen, um ihre Gold-Vicky zu begrüßen.
Anschließend ging es im Konvoi zurück an den Tegernsee, wo im Bräustüberl eine zünftige bayerische Feier vorbereitet war. Schon auf dem Weg zum Braustüberl säumten viele Menschen den Weg und jubelten der 20-jährigen Olympiasiegerin zu. „Das war Wahnsinn, so viele Leute“, erzählte Rebensburg.
Denn nur Stunden später ging der Feiermarathon ja schon weiter: Am Abend wurde der Olympiasiegerin im Riesenslalom ein großer Empfang in Wildbad Kreuth bereitet. Wäre Jubeln olympisch, die Fans hätten Gold bestimmt sicher – so wie ihre Vicky: Hunderte empfingen die Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg in ihrem Heimatort Kreuth. „Alles wegen mir“, staunte die 20-jährige Skifahrerin, „ich kann’s kaum fassen.“ In einer Kutsche, begleitet von einem Fackelzug der Ortsvereine, war die Goldmedaillen-Gewinnerin im Riesenslalom an der Hanns-Seidel-Stiftung in Wildbad Kreuth eingetroffen.
sw
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