Kirchheim - In der "Galanacht" der Schüttelreime mit dem österreichischen Kabarettisten-Trio Christoph Krall, Ludwig Müller und Simon Pichler ist das Durchschütteln der Zuhörer zwar garantiert, doch den Humor des Kirchheimer Publikums trafen die Herren nicht immer.

Das Trio Infernal mit Christoph Krall, Ludwig Müller und Simon Pichler (v.l.) scheut sich nicht vor Schlüpfrigem. Foto: rabe
Zu dritt sind Krall, Müller und Pichler sind ein Trio Infernal, das die Worte Buchstabe für Buchstabe zerlegt. Sinn dieses Prozesses: Die Lettern werden geschüttelt und gereimt, was das Zeug hält. Dabei ging es bei den drei Barden teilweise recht schlüpfrig zu. Wie etwa beim Rat von Frau zu Frau: „Ich frage stets, ist er steinreich, bevor ich in das Bett reinsteig’.“
Danach durfte das Publikum mit entscheiden: Als Hauptperson der folgenden Geschichte wählten die Kirchheimer Karl-Theodor zu Guttenberg, als Ort der Handlung Altötting und als Emotion „missverstanden“. Offensichtlich verstanden die drei Österreicher den politisch-spitzfindigen Hintergrund der Begriffe jedoch miss. Heraus kam jedenfalls der Schüttelreim: „In Kirchheim kam es nur zum Petting in der Aula, richtig drin war er erst in Altötting in der Paula.“ Ein Lacher war das kaum.
Den vollständigen Text lesen Sie am morgigen Dienstag, 7. Februar, in der Print-Ausgabe des Münchner Merkur.
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.