Garching - Albert Neuhausers Lebenswerk wurde nicht einfach mit einem Festakt gewürdigt.

Ein Tag mit vielen Küssen und Tränen: So beschreibt Albert Neuhauser, der hier mit Bürgermeisterin Hannelore Gabor anstößt, den Tag seines endgültigen Abschieds als Chorleiter von St. Severin. Foto: Michalek
Der Garchinger Kirchenmusiker bekam einen ganzen Festtag, mit dem ihn die halbe Stadt in den Ruhestand verabschiedete unter dem passenden Motto „Musik für Gott und die Welt“. Nach einem bunten Gottesdienst mit viel Musik in der Kirche St. Severin standen im Bürgerhaus bei einem riesigen Fest viele Weggefährten der gut vier Jahrzehnte unter Neuhausers Regie auf der Bühne.
So spielte Pfarrer Bodo Windolf zum Auftakt in einem klassischen Sextett mit, und dann folgten viele Aufführungen von mehreren Generationen Menschen, bei denen der außergewöhnliche Chorleiter größtenteils die Begeisterung für die Musik erst richtig wecken konnte. Das Programm quer durch die Stilrichtungen war einmal ernst und dann wieder lustig. Alles passte zu der Vielfalt auf allerhöchstem Niveau, die Garchings Pfarrei berühmt machte.
Auch Bürgermeisterin Hannelore Gabor musste erklären, dass die Würdigung Neuhausers in Kürze „ein Ding der Unmöglichkeit ist.“
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