Garching - Der Forschungsreaktor auf dem Uni-Campus am Stadtrand lässt die „Bürger gegen Atomreaktor Garching" nicht ruhen.
Deren Beantwortung solle die Situation in Garching klären und zu wesentlichen Verbesserungen führen. Ingrid Wundrak beklagt besonders, dass die Verantwortlichen besonders in Kindertagesstätten und Schulen keine Ahnung hätten, wie auf einen Alarm im Falle einer Umweltkatastrophe zu reagieren sei. Helga Leibold hält eine regelmäßige, auffrischende Information, verbunden mit einer Übung, zumindest alle drei Jahre, für unerlässlich, wegen der hohen Fluktuation der Bevölkerung und Tausender Berufseinpendler. Jetzt liegen die Fragen im Rathaus. gü
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