220.02.09|München Süd|München Süd|
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Neubiberg - Wochenlang hatten die „Freunde von Tohan Vechi“ Sachspenden für Rumänien gesammelt. Jetzt wurden Kleidung und Möbel am Zielort verteilt.

Kurz vor der Verteilaktion waren die Kleider- und Sachspenden noch ordentlich sortiert. Für eine gerechte Vergabe sorgte der Ortsvorsteher. Fotos: privat
Einen Tag nach Aufbruch des Lastwagens von Neubiberg nach Rumänien folgten die Initiatoren der Hilfsaktion, die Vereinsvorsitzende Waltraud Rudert und die Bundeswehr-Soldatin Christine Schomburg. Die studierende Offizier-Anwärterin hatte im Vorfeld die tatkräftige Unterstützung aus den Reihen der Bundeswehr-Studenten organisiert. Im von Sinti und Roma bewohnten Dorf Tohan Vechi wollten beide die Verteilung der Hilfsgüter beaufsichtigen und koordinieren.
Am Tag der Verteilung war dort viel los. Eine große Menschentraube bildete sich vor dem Haus des Ortsvorstehers. Dieser hatte sich schon im Vorfeld bereiterklärt, die Aktion organisatorisch zu unterstützen. Eine große Hilfe – schließlich ist er im Umgang mit dem Temperament seiner Landsleute deutlich erfahrener. So sorgte er für eine gerechte Verteilung an die Bewohner.
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