Landkreis - Bayerns Umweltminister Markus Söder hat die Entscheidung, die Pläne für den Autobahn-Südring in den nächsten Jahren in der Schublade verschwinden zu lassen, bei einem Ortstermin im Würmtal bekräftigt.

An dieser Stelle würde der Südring die Natur durchschneiden. Neurieds Bürgermeisterin Ilse Weiß, Umweltminister Markus Söder, Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer-Stäblein und Forsthauswirtin Johanna Barsy (v.l.) sind dagegen. Foto: Jürgen Sauer
Schon allein qua Amt war Söder skeptisch, „der Umweltminister ist schließlich der Anwalt der Natur“, formuliert es der CSU-Politiker. Vor einigen Wochen erstellte das Umweltministerium dann eine ökologische Bewertung des Projekts. „Dabei zeigte sich, dass der Eingriff in die Natur gravierend wäre, und zwar nicht nur wegen des enormen Flächenverbrauchs, sondern auch aus Gründen des Arten- und Grundwasserschutzes“, so Söder.
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