031.08.10|Region Schongau|Region Schongau|
Drucken|Empfehlen|Schrift
a
/
A||recommendbutton_count130
Schongau - Nach fünf Tagen ist die vermisste Schongauerin in Peißenberg wieder aufgetaucht. Wo sich die 46-Jährige während dieser Zeit aufhielt

© AUTO_SCH
Wo sich die Schongauerin in den vergangenen fünf Tagen aufgehalten hat, ist ungewiss.
Die Erleichterung bei Familie und Freunden war groß, als am Montagabend, nach fünf Tagen voller Angst und Sorgen, die erlösende Meldung kam: Die vermisste Schongauerin ist gefunden worden (wir berichteten). Auch bei der Polizeiinspektion Schongau, war erstmal kollektives Durchatmen angesagt. Denn glücklicherweise konnte die 46-Jährige, die unter Depressionen leidet, unverletzt aufgegriffen werden. „Es gibt Fälle, die nicht so glimpflich ablaufen und die vermisste Person nur noch tot geborgen werden kann“, weiß Polizeihauptkommissar Ronald Bauer.
Konkrette Details, wo sich die 46-Jährige während ihrer fünftägigen Irrfahrt aufgehalten hat, sind bislang nicht bekannt. Einziger Anhaltspunkt ist ein Zugticket nach München, das die Ermittler in der Handtasche der Schongauerin - diese wurde am Samstag an einer Bushaltestelle an der Marktoberdorfer Straße entdeckt - gefunden haben. Wann genau die 46-Jährige aber in der Landeshauptstadt war, was sie dort wollte und wie sie schließlich nach Peißenberg (dort wurde sie aufgegriffen) kam, ist derweil nicht bekannt. Auch ob sie schon länger in dem Heustadel in der Nähe des Peißenberger Gartencenters Dehner genächtigt hat ist ungeklärt. Gleiches gilt für das Motiv der Frau, die derzeit im Bezirkskrankenhaus Landsberg behandelt wird.
zurück zur Übersicht: Region Schongau

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.
Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.

