Weßling - Ein 17-jähriger Weßlinger wollte am Dienstagabend eigentlich nur eine kleine Party mit 15 Gästen feiern. Letztlich kamen 50 - und die Polizei.
Es sollte eine übersichtliche Party mit etwa 15 Gästen werden. So jedenfalls hatte es sich ein 17-jähriger Weßlinger laut Polizeibericht für den Abend des Faschingsdienstags vorgestellt. Anstatt der 15 erwarteten Freunde erschienen jedoch zudem etwa 50 Personen, die der Gastgeber teilweise gar nicht persönlich kannte - und das Fest endete im Chaos.
Wie hoch der Schaden war, darüber konnte die Polizei gestern keine Angaben machen. Die Familie sei noch mit der Schadensermittlung befasst, sagte Polizeihauptkommissar Albert Huber. Dass sich der Jugendliche an die Polizei wandte, hält er für richtig: „Wenn sich ein ungebetener Gast nicht abweisen lässt, geht es ja schon um Hausfriedensbruch.“
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