Landkreis - Sie tragen wohlklingende Namen wie Ambrosie oder Herkulesstaude, sind aber in der heimischen Flora nicht wohl gelitten. Für Menschen bergen sie gesundheitliche Gefahren.

Samen der Ambrosie (Mitte) findet sich mitunter auch in Vogelfutter, das fördert die Verbreitung der unerwünschten Pflanze. Foto: fkn
Das Landratsamt Starnberg hat den so genannten Neophyten den Kampf angesagt. Unter dieser Bezeichnung sind Pflanzen zu verstehen, die teils aus fernen Ländern durch den Menschen zu uns eingeschleppt wurden. Diese Pflanzen verbreiten sich epidemieartig, sind oft mit kargen und unwirtlichen Böden zufrieden und machen der angestammten heimischen Flora schwer zu schaffen.
Die Pollen der Beifuß-Ambrosie können bei Allergikern schweres Asthma und Heuschnupfen auslösen. Die Herkulesstaude, auch Riesenbärenklau genannt, verursacht Verbrennungen, wenn die Haut mit ihrem Pflanzensaft in Berührung kommt.
Karte wird geladen...

Bestimmen Sie auf der Karte die Region, aus der Sie Nachrichten angezeigt bekommen möchten.



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.